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re:publica 2010

re:publica 2010

Das beste Anschauungsbeispiel, wie man Theorie in die Praxis umsetzt, hatte ich auf der diesjährigen re:publica, als ich um die Mittagszeit ca. 200 Meter vom Friedrichsstadtpalast, einer der Austragungsorte der re:publica 2010, bei einem Italiener zum Mittagessen saß, aus dem Fenster schaute und 3 Personen beobachtete, die lächelnd die Frontscheiben der an der Ampel wartenden Autos putzten.
Selbstverständlich taten sie das in der Hoffnung, dass der ein oder andere Fahrer ein kleines Trinkgeld durch das Fenster reichen würde, was in einigen Fällen auch geschah.
Besonders heftig abwinkenden und meckernden Fahrern malten die drei Fensterputzer/innen mit ihren Fensterwischern ein Herz aus Wasser und Schaum auf die Windschutzscheibe, was sicherlich so manch eine gute Laune Blockade löste.

Einfach mal machen und erst später schauen, ob sich die getane Arbeit eventuell auszahlt, ein sympathisches Prinzip, das man auch im Internet immer häufiger antrifft.

Berlin, 14. – 16. April 2010. Über 2.500 Besucher und mehr als 265 Sprecher aus 30 Ländern gaben sich dieses Jahr auf der re:publica, einer Konferenz über Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft in der schönen aber windigen Bundeshauptstadt Berlin die Ehre.

Nicht mehr ganz so aufregend und speziell wie im letzten Jahr, habe ich das diesjährige Treffen der Menschen aus dem Internet erlebt. Vieles scheint normaler geworden zu sein, routinierter, entspannter, was in diesem Fall überwiegend positive Adjektive sind.

Die Besucher waren nicht mehr überwiegend die Nerds und Geeks aus den letzten Jahren, vielmehr waren es überwiegend Menschen, die sich nicht auf den ersten Blick im Internet verorten lassen. Netzkultur ist im Mainstream angekommen, in der Musik, in der Mode, in der Kunst, in der Wissenschaft und in der Gesellschaft.
Eine große Besuchergruppe waren sicherlich auch die Businessmenschen, die in Agenturen ihr Geld mit oder im Internet verdienen. Insgesamt eine sehr angenehme Mischung.

Die weitläufigen Freunde des Hauses Spreeblick (einer der Veranstalter) und sich seit Jahren gegenseitig unterstützende Berliner Posse stand selbstverständlich auch parat, als sich die Tore zur re.publica öffneten. Von dieser Clique habe ich als Außenstehender häufig den Eindruck, dass sie am liebsten unter ihres gleichen bleibt, was scheinbar einige Vorteile mit sich bringt. Nicht nur im Internet, auch bei der re:publica.
So war es zum Beispiel Sascha Lobo, der seine Rede im Friedrichstadtpalast als einziger der über 250 Redner mit etwas arrogant wirkender Vorankündigung und ohne daran gehindert zu werden, weit überziehen durfte.
Andere, auch bekanntere und hochkarätigere Redner, erlaubten sich eine solche plakative Missachtung der vorgegebenen Redezeit nicht, und wurden im Falle einer drohenden Überziehung per Anzeigetafel (noch 5 Minuten) und schlussendlich vom Moderator in ihre Schranken gewiesen.
Nicht so bei Lobo, als Freund des Hauses wurde er offenbar mit einer Art Freifahrtschein ausgestattet und in dieser Beziehung etwas bevorzugter behandelt als andere Sprecher. Als man ihm die Anzeigetafel mit der noch verfügbaren Redezeit zeigte, sagte er sinngemäß, dass ihn diese Tafel nicht interessiere, da er definitiv überziehen werde.
Trotzdem war Sascha Lobos Vortrag “How to survive a shit storm” sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht.

Selbstverständlich gab es auch einige wirkliche Höhepunkte bei dieser re:publica:

Jeff Jarvis, der alternde Rockstar unter den Vortragenden, sprach über Privacy, Penisse und Deutschland, und genoss nach seiner Rede eine per Twitter angekündigte Runde gemischte Sauna. Ganz ohne Privacy.

Peter Kruse, den ich erst einige Tage vor der re:publica gemeinsam mit Sascha Lobo und Mario Sixtus in einer Talkshow gesehen habe, und für seine schlauen Thesen bewunderte, sprach darüber, wie Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren und rockte mit seinem Vortrag extrem das Haus.

Götz Werner, der Gründer der dm Drogeriemarktkette, erläuterte seine Thesen zum Mindestlohn und regte stark zum Nachdenken an.

Miriam Meckel, eine sympathische und hervorragende Rednerin, sprach im Schweinsgalopp über die Grenzen menschlichen Ermessens und das Ermessen menschlicher Grenzen, hielt sich dabei für meine Begriffe jedoch etwas zu tief in theoretischen Ebenen auf und ließ den ein oder anderen Zuhörer mit großen Fragezeichen zurück.

Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass einige der Sprecher Probleme damit hatten, auf den Punkt zu kommen und die theoretische Ebene zu verlassen. Ich hätte gerne mehr praktische Beispiele für das Gesagte gesehen und gehört. Der interessante MakerBot Vortrag von Bre Pettis wäre noch interessanter gewesen, wenn Pettis live gezeigt hätte, wie sich solche Gegenstände ausdrucken lassen, den Drucker hatte er immerhin dabei.

Das obligatorische Panel zum Thema “Geld verdienen mit Blogs” kam dieses Jahr vom hoch geschätzten Sascha Pallenberg von Netbooknews. Ein paar beindruckende Zahlen über seine eigenen Geschäfte hatte Sascha natürlich parat, aber auf neue praktische Tipps und Ideen wartete man leider vergeblich. Vielleicht ist dieses Thema aber auch schon zu stark strapaziert, als dass man hierbei noch neue Erkenntnisse abseits von einzelnen Erfolgsgeschichten erwarten könnte. Geld verdienen mit Blogs? Ja, das geht, aber nur mit sehr hohem zeitlichem Aufwand und dementsprechend als Fulltime Job.

Das Panel zum Thema “Medien hacken” versprach auf dem Papier (ja, Papier) interessant zu werden, war aber in der Praxis enttäuschend. Über bereits bekannte Beispiele einer weniger Medienhacks kam man dort nicht hinaus. Der Live Medienhack Versuch, fiel aufgrund mangelnder Kreativität auch nicht gerade vielversprechend aus. Wer dachte, jetzt würde etwas aufregendes passieren, wurde enttäuscht.

Nur unterdurchschnittlich war das Panel der Modeblogerinnen namens “Wenn Prada Pakte schickt”.  Die Damen und der Herr auf der Bühne verstrickten sich zu stark in die Frage, ob man denn nun, und falls ja dann wie, über geschenkte Produkte schreiben sollte. Mit Mode hatte dieses Panel nur sehr wenig zu tun, genauso gut hätten dort auch Auto, Gadget oder andere Blogger sitzen können. Soll man über geschenkte Produkte berichten? Ja und Nein und vielleicht. Es kommt darauf an.

Mehr zufällig saß ich in einem Panel über feministische Netzkultur, in dem ich mich wie in einer Zeitmaschine fühlte. Ja, es gibt auch Frauen auf der Welt, ja auch Frauen blogggen. Ja, auch Frauen müssen mit Trollen zurechtkommen. Warum aber Frauen eventuell einen besonderen Schutz in Form von einem fehlenden Impressum und Whois Einträgen erfahren sollten, erschließt sich mir nicht. Wie man an Sascha Lobos Vortrag sehen konnte, machen Offline Trolle offenbar keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Nun ja. Ich dachte ganz einfach, dass es nicht mehr notwendig wäre über Feminismus zu diskutieren, erst Recht nicht im Netz. Die Feminismus Damen sehen das anders. Das ist okay und vielleicht haben sie damit recht und ich vermutlich keinerlei Ahnung vom Thema. Und genau das ist auch das gute an einer solchen Konferenz, man wird mit Themen konfrontiert und zum nachdenken angeregt, die man vorher nicht auf dem Radar hatte.

Interessant fand ich auch den Wikileaks Vortrag von Daniel Schmitt, der mir die bisher für mich etwas nebulös wirkende Plattform näher gebracht hat. Damit werde ich demnächst etwas genauer beschäftigen.

Natürlich gab es noch sehr viel mehr interessante Veranstaltungen, darunter auch viele, die ich aufgrund meiner fehlenden Fähigkeit mich selber replizieren zu können, nicht besuchen konnte.
Mir war das Angebot der unterschiedlichen Veranstaltungen schlicht und einfach etwas zu viel. Ich hatte häufig den Eindruck etwas zu verpassen, oder nicht im zu dieser Zeit besten Vortrag zu sitzen, woran maßgeblich das schlechte Printprogramm verantwortlich war, aber dazu gleich noch etwas mehr. Ich verstehe, dass man für die Presse Superlative erreichen und jedes Jahr höhere Zahlen vermelden möchte, aber weniger Panels wären für mich mehr gewesen. Die Angebote waren toll, keine Frage, das unübersichtliche Überangebot jedoch nicht.

Selbstverständlich gibt es auch dieses Jahr einige Verbesserungsvorschläge:

An erster Stelle wäre das nur unzureichend informierende Programm aus Papier zu nennen, das sich darüber hinaus noch gut als Zeitungsbeilage versteckte. Dort fand man kaum Informationen über die Vorträge und oft war es somit ein Glücksspiel in einem interessanten Vortrag gelandet zu sein. Auch die abgedruckte Timeline war nicht übersichtlich, da die so genannten Workshops in dieser nicht auftauchten, sondern separat abgebildet wurden. Das war völlig kontraproduktiv, zumal die Workshops gar keine Workshops waren und sich somit nicht von den anderen Programmpunkten in der Timeline unterschieden.
Die mobile re:publica Seite für das iPhone und andere Plattformen war dazu keine Alternative, da sie sehr schlecht erreichbar und extrem langsam war.

Zum Beispiel gab es eine Konzertveranstaltung von Alin Coen, die im Programm noch nicht mal als Musik oder Konzert gekennzeichnet war. Zum Glück habe ich das noch rechtzeitig mitbekommen und konnte so der wunderbaren Akustik des Friedrichstadtpalastes und den schönen Songs von Alin Coen lauschen. Auch dass diese Veranstaltung kostenlos und auch ohne re:publica Ticket besuchbar war, wurde nirgendwo im Vorfeld erwähnt. Schade, denn sonst hätten wir noch Bekannte aus Berlin mitbringen können und unser Abend wäre deutlich geselliger verlaufen.

Schon letztes Jahr hat es mich bei einigen Panels arg gestört, dass nicht ausreichend Zeit für Diskussionen eingeplant wurde. Dies war auch dieses Jahr wieder der Fall. Natürlich ist es einerseits erstrebenswert, sich an einen strengen Zeitplan zu halten, immerhin gibt es ein Programm, dass dadurch aber das Wichtigste nahezu unterbunden wird, nämlich die Fragen und Diskussionen zum Thema, darf ganz einfach nicht passieren. Man schließt auch nicht nach 2 Kommentaren den Kommentarbereich von Blogartikeln.
Nicht bei jeder Veranstaltung gab es Bedarf für diese wichtige Zeit der Diskussionen, aber die Veranstalter sind Profis genug um zu wissen, bei welchen Themen erhöhter Diskussionsbedarf besteht. Niemand besitzt eine Glaskugel, aber bei gewissen Themen kann man dies ganz einfach zuverlässig vorhersagen. Und falls wider Erwarten doch mal keine Fragen von den Zuschauern gestellt werden, dann hat man eben einige Minuten Pause. Auch das ist nicht das schlechteste bei einem derartigen Überangebot.

Auch das Thema WLAN, besser gesagt das nicht zufriedenstellend funktionierende WLAN, war dieses Jahr wieder Thema der Kritik. Ich persönlich habe nicht einmal versucht das WLAN zu nutzen, von daher kann ich sagen, es geht auch ohne. Ein Twitterfähiges Smartphone hatten ohnehin die meisten Besucher dabei.

Englischsprachige Veranstaltungen waren teilweise problematisch zu verfolgen. Ich wollte mir unbedingt den Vortrag “Digital Natives with a Cause?” von Nishant Shah anschauen, aber nach 15 Minuten habe ich aufgegeben zu versuchen ihn zu verstehen. Untertitel oder gar eine deutsche Übersetzung wären hier hilfreich gewesen. Selbstverständlich weiß ich, dass dies mit sehr großem Aufwand verbunden ist. Trotzdem, dieser Aufwand hätte sich sicherlich gelohnt. Auch für die vielen ausländischen Gäste, die eventuell kein Deutsch verstehen, und ausländische Gäste waren überraschend viele vor Ort.

Eine Twitterlesung Veranstaltung scheint bei solchen Events schon zum Standard zu gehören. Klar kann man ein aus meiner Sicht langsam aber sicher ausgelutschtes Format beliebig oft wiederholen, dass allerdings immer und immer wieder dieselben, langweiligen und offensichtlich zu stark von sich selber überzeugten Personen solche Twitterlesungen durchführen, ist für mich unerträglich. Mir reichten 10 Minuten, dann musste ich gehen. Vielleicht sollten sich mal andere Personen an dieses Thema wagen, denn wenn man schon immer das gleiche macht, sollten wenigstens die Menschen auf der Bühne wechseln. Sonst wird es ganz einfach sehr langweilig.

Fehlendes Engagement muss man den Veranstaltern beim Thema Wetter bescheinigen. Hier hätte man im Vorfeld dafür sorgen müssen, dass das sonnige Wetter vom Sonntag nach der Konferenz, auch an den Konferenztagen zur Verfügung gestanden hätte. Bei einem Eintrittpreis von 50 Euro für den Early-Bird-Tarif kann man das ganz einfach erwarten.

Am letzen Abend gab es dann noch die Abschlussparty zur Konferenz. Leider waren von den 2.500 Gästen offensichtlich nicht mehr so viele am letzten Abend anwesend, weswegen die Party nicht besonders gut besucht war. Außer Zoe Leela, die ein kleines Set spielte, war die Musik dieser Party wenig originell, und passte eher in eine kleine Dorfdisko als in die Hauptstadt, aber das ist selbstverständlich immer Geschmackssache. Meiner war es nicht. Aber in Sachen Musik bin ich sowieso nicht leicht zufrieden zu stellen.

Fazit:

Obwohl es das bisher größte Programm einer re:publica war, kamen mir persönlich einige Themen zu oberflächlich und theoretisch vor, andere, wie zum Beispiel das riesige Thema Musikindustrie, fehlten mir völlig.
Trotzdem war die diesjährige re:publica eine tolle Veranstaltung, die mir neuen Input, Inspiration und Spaß geben konnte, vielmehr kann man von einer Konferenz eigentlich nicht erwarten. Vielen Dank!

Weitere Artikel zur re:publica 2010:
dctp Video Interviews zur re.publica
FAZ Die Indianer des Internets
Indiskretion Ehrensache – Der Neidfaktor
Mädchenmannschaft re:sümee
re:publica – Beobachtungen oder “Lutsch das Mikrofon, Schlampe!”

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1 Jeriko April 19, 2010 um 21:47

Ich geh einfach mal auf ein paar Kritikpunkte ein, zu denen ich was sagen kann:

- Mobile re:publica-Seite: Stimmt, die war ausbaufähig, bspws. mit Offline-Caching, Bookmarking, etc. nur fehlte mir am Ende dafür einfach die Zeit, die für wichtigere Sachen drauf gehen musste. Und die gesamte Seite wird schon ziemlich bald auf einen neuen Server umgezogen, dann sollten sich die Geschwindigkeitsprobleme auch relativieren.
- Das WLAN war gut. Simple as that. Ich hab es nicht aufgebaut, weiss aber ungefähr, was für ein Aufwand nötig ist, um mehr als 2000 Endgeräte in ein Netz zu kriegen. Manchmal hat es eben mehr als einen Anlauf gebraucht, um reinzukommen, und selbst 600Mbit sind irgendwann auch aufgebraucht, aber es war bis auf den Mittwoch vormittag permanent verfügbar. Punkt.
- Übersetzungen wurden häufiger angemerkt, Synchrondolmetscher sind allerdings mit erheblichen(!) Kosten verbunden. Pro Stunde braucht man von ihnen auch zwei, da dank der sehr starken Konzentration nicht mehr als 30 Minuten am Stück möglich sind. Aus dem Publikum kam aber der gar nicht mal so schlechte Vorschlag, über Etherpad oder einem anderen Collaboration Tool die Synchro via Crowdsourcing zu realisieren. Mal sehen.
- Das Twitkrit-Team macht nun mal die Twitterlesungen, weil sie sich damit auch beschäftigen (vielleicht auch, weil es sonst keiner tut). Muss einem ja nicht gefallen, meins isses auch nicht so.
- Das mit dem Wetter nehmen wir selbstverständlich auf unsere Kappe.

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2 Marius April 19, 2010 um 21:58

@Jeriko: die Kritik am Thema WLAN stammt auch nicht von mir. Das habe ich ganz einfach nur ständig aus Gesprächen herausgehört. Ich hatte selber gar kein Rechner bei den Veranstaltungen dabei, wüsste auch nicht wozu. Von daher könnte die nächste re:publica von mir aus völlig ohne WLAN stattfinden.

Viel dringender finde ich das Thema Printprogramm. Das war wirklich nicht gut. Aber das ist ein Punkt, den man wohl leicht verbessern kann.

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3 Markus April 23, 2010 um 11:50

Print-Programm steht bei uns immer auf der To-Do Liste. Im vergangenen Jahr hatten wir ein ausführliches, was uns aber in den entscheidenden zwei Wochen vor der Konferenz massiv Nerven und Zeit geraubt hat. In diesem Jahr wollten wir uns lieber diese Nerven für andere Sachen aufheben. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr wieder.

Das Problem ist ein rein logistisches: Wir hatten 265 Sprecher_innen dieses Jahr und 165 Vorträge / Panels. Lauf mal allen Sprecher_innen hinterher und organisier Fotos, Bio-Daten und Abstracts. Das kann man weit im Voraus planen, in der Realität schicken viele ihre Daten kurz vor der Konferenz und als Veranstalter rennt man ihnen nur hinterher, wenn man frühzeitig die Sachen will.

Ansonsten danke für die Verbesserungsvorschläge. Ich kann nicht versprechen, dass wir alles in die Realität umsetzen können, aber wir evaluieren immer anhand des Feedbacks, was wir besser machen können.

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