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	<title>Maingold &#187; Medien</title>
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		<title>The Rivva Song</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich freue auch ich mich, dass Frank Westphal mit Hilfe von Unterstützern sein sehr schönes, ambitioniertes und nützliches Projekt Rivva wieder zum Leben erwecken konnte. Ich freue mich aber nicht nur darauf, dass Rivva als Social Web Aggregator seinen Dienst wieder aufnimmt. Ich freue mich auch auf die kommenden Titel von Franks Blogartikel, die &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Natürlich freue auch ich mich, dass Frank Westphal mit Hilfe von Unterstützern sein sehr schönes, ambitioniertes und nützliches Projekt <a href="http://rivva.de/">Rivva</a> wieder zum Leben erwecken konnte.</p>
<p>Ich freue mich aber nicht nur darauf, <a href="http://blog.rivva.de/archives/2011/6/7/rivva_ist_zurueck/">dass Rivva als Social Web Aggregator seinen Dienst wieder aufnimmt</a>. Ich freue mich auch auf die kommenden Titel von <a href="http://blog.rivva.de/">Franks Blogartikel</a>, die &#8211; mit Ausnahme des heutigen Artikels &#8211; alle eine besondere Eigenschaft haben: Es sind zum Artikel passende Songtitel. </p>
<p>Manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die mir einen Webdienst besonders sympathisch machen. </p>
<h3>Sophia &#8211; The River Song</h3>
<p><iframe width="600" height="28" src="http://www.youtube.com/embed/TvKof3g7GMQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Wann wird der Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button endlich intelligent?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt mehrere Möglichkeiten seine Blog Artikel zu bewerben. Die meisten Blogger nutzen derzeit eine Kombination aus Facebook und Twitter. Auch ich nutze diesen beiden Dienste, um meine Blog Artikel zu verbreiten. Das funktioniert in meinem Fall momentan wie folgt: Twitter Direkt nach der Veröffentlichung eines Blog Artikels aus dem WordPress Backend, wird mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.maingold.com/437/wann-wird-der-facebook-gefaellt-mir-button-endlich-intelligent/" title="Permanent link to Wann wird der Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button endlich intelligent?"><img class="post_image alignnone" src="http://www.maingold.com/wp-content/uploads/2011/03/facebook_gefaellt_mir_button.png" width="600" height="66" alt="Post image for Wann wird der Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button endlich intelligent?" /></a>
</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten seine Blog Artikel zu bewerben. Die meisten Blogger nutzen derzeit eine Kombination aus Facebook und Twitter. Auch ich nutze diesen beiden Dienste, um <a href="http://www.maingold.com/">meine Blog Artikel</a> zu verbreiten.<br />
Das funktioniert in meinem Fall momentan wie folgt:</p>
<h3>Twitter</h3>
<p>Direkt nach der Veröffentlichung eines Blog Artikels aus dem WordPress Backend, wird mit dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-to-twitter/">WordPress Plugin WP To Twitter</a> automatisch ein Tweet erzeugt, der einen Short Link (per Bit.ly) zu dem eben veröffentlichten Artikel enthält.<br />
<span id="more-437"></span></p>
<h3>Twitter auf Facebook</h3>
<p>Über die <a href="http://apps.facebook.com/twitter/">Facebook Twitter Anwendung</a> ist mein persönlicher Facebook Account derzeit mit meinem Twitter Account verbunden, was dazu führt, dass meine Tweets auch auf der <a href="http://www.facebook.com/mariuskiesgen">Facebook Pinnwand meines persönlichen Accounts</a> veröffentlicht werden. Natürlich auch solche wie eben beschrieben, die durch das WordPress Plugin WP To Twitter automatisch erzeugt wurden und einen Short Link zu dem Blog Artikel enthalten.</p>
<h3>NetworkedBlogs auf Facebook</h3>
<p>Sobald auf meinem Blog ein neuer Artikel veröffentlicht wurde, wird über die <a href="http://www.facebook.com/networkedblogs">Facebook Anwendung NetworkedBlogs</a> automatisch ein Eintrag auf der Pinnwand meines persönlichen Facebook Accounts erzeugt, der einen Link zum gerade veröffentlichten Blog Artikel enthält.</p>
<h3>RSS Graffiti auf Facebook Seite</h3>
<p>Weiterhin betreibe ich eine <a href="http://www.facebook.com/pages/Maingold/107875532584851">maingold.com Seite auf Facebook</a> . Auf dieser Seite wird mit der <a href="http://www.facebook.com/RSS.Graffiti">Facebook Anwendung RSS Graffiti</a> auch immer dann ein neuer Pinnwand Eintrag veröffentlicht, sobald ich einen Blog Artikel veröffentlicht habe. Natürlich enthält der Pinnwand Eintrag auch einen Link zu dem jeweiligen Artikel.</p>
<p>Rein auf meine beiden Facebook Seiten und <a href="http://twitter.com/#!/maingold">meinen maingold Twitter Account</a> bezogen, heißt das also, dass pro Blog Artikel an 4 verschiedenen Stellen Links zu diesem Artikel veröffentlicht werden.</p>
<p>Zwei davon (der Tweet auf Twitter und der Tweet auf Facebook) verlinken über den URL Shortner Bit.ly, haben also jeweils den gleichen Link. Die beiden anderen Links werden einmal über RSS Graffiti, das in meinem Fall den <a href="http://feeds.feedburner.com/maingoldblog">Google Feedburner Feedproxy</a> benutzt, und der Facebook Anwendung NetworkedBlogs erzeugt, die ihre eigenen Links mitbringt.</p>
<p>Drei dieser vier Veröffentlichungen, der Tweet auf Facebook, der Link auf der maingold.com Facebook Seite, sowie der Link auf meinem privaten Facebook Profil, haben jeweils einen eigenen “Gefällt mir” Link, da sie auf Facebook veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Ursprung dieser vier verschiedenen Promotionlinks ist natürlich <a href="http://www.maingold.com/">das Blog</a> an sich, auf dem der jeweilige Artikel erzeugt wird. Auch auf dem Blog findet man unter jedem Artikel einen Facebook “Gefällt mir” Button. </p>
<p>In Summe gibt es also für einen Blog Artikel vier verschiedene Facebook “Gefällt mir” Buttons. Einen unter dem Blog Artikel direkt und drei auf Facebook.<br />
Ja, ich weiß, das ist viel, und ja, ich weiß, das könnte Facebook Freunde nerven. Aber andererseits bietet Facebook die sehr praktische Funktion, alle Nachrichten einer bestimmten Facebook Anwendung zu verbergen.<br />
Und da ich als Publisher nicht wissen kann, wie meine Facebook Freunde Beiträge konsumieren, biete ich zunächst einmal mehrere Möglichkeiten an, und erwarte, dass sie sich einfach die für sie passende Anzeige konfigurieren und alles überflüssige, sprich redundante, verbergen lassen. </p>
<p>Aber darum geht es in diesem Artikel gar nicht. Zurück zum Thema.</p>
<p>Es gibt derzeit für jeden meiner Blog Artikel also vier verschiedene “Gefällt mir” Buttons, die sich allesamt auf den gleichen Artikel auf meinem Blog <a href="http://www.maingold.com/">maingold.com</a> beziehen.<br />
Warum aber ist Facebook nicht dazu in der Lage, das zu erkennen? Warum kann Facebook diese vier “Gefällt mir” Buttons nicht eindeutig diesem einen einzigen Ursprungsartikel auf meinen Blog zuordnen?</p>
<p>Im Gegensatz zu dem “Gefällt mir” Button auf meinem Blog, wird der “gefällt mir” Button meiner Blog Artikel auf meiner privaten Facebook Seite wesentlich häufiger geklickt. Von diesen Klicks meiner Freunde bekommt aber der “Gefällt mir” Button auf dem Blog nichts mit, und umgekehrt.</p>
<p>Auch wird auf meiner persönlichen Facebook Seite gelegentlich der “Gefällt mir” Button des Tweets mit dem Link zum Artikel geklickt. Auch davon bekommen die anderen “Gefällt mir” Buttons leider nichts mit</p>
<p>Ja klar, die jeweiligen Benachrichtigungen mit ihren eigenen “Gefällt mir” Buttons stammen zum Teil von unterschiedlichen “Zwischenhändlern” (RSS Graffiti, NetworkedBlogs, URL Shortener, etc.), aber das ist mir doch egal.</p>
<p>Ich möchte gerne, dass die “Gefällt mir” Buttons endlich dazu in der Lage sind, sich untereinander zu synchronisieren, wenn sie sich auf ein und denselben Artikel eines Blogs beziehen. Dann würde ich nämlich endlich sehen können, wie viele Leser denn tatsächlich per “Gefällt mir” Button virtuell ausgedrückt haben, dass ihnen ein Artikel gefallen hat, egal wo oder über welchen Dienst dieser Artikel veröffentlicht wurde. Nur so wären für mich als Publisher diese “Gefällt mir” Buttons wirklich praktisch nutzbar. Alles andere ist für mich unzusammenhängendes Stückwerk.</p>
<p>Wann kann ich denn mit so einem intelligenten “Gefällt mir” Button rechnen, Facebook? Hmm?</p>
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		<title>5000 Super-Gaus an einem Tag könnten mir irgendwann nicht scheißegaler sein</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 20:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fuck]]></category>

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		<description><![CDATA[Da kommt endlich mal die Sonne raus und es wird warm in Frankfurt, und du fragst dich, warum sie dich ausgerechnet heute mit so einem Atomscheiß ficken. Als ob das Erdbeben nicht schon schlimm genug wäre. Und dann merkt man auch ganz schnell, dass man unter seinen Twitter Followern fast ausschließlich Atomkraftwerks Fachmänner und Fachfrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Da kommt endlich mal die Sonne raus und es wird warm in Frankfurt, und du fragst dich, warum sie dich ausgerechnet heute mit so einem Atomscheiß ficken. Als ob das Erdbeben nicht schon schlimm genug wäre.<br />
Und dann merkt man auch ganz schnell, dass man unter seinen Twitter Followern fast ausschließlich Atomkraftwerks Fachmänner und Fachfrauen hat. </p>
<p>Besonders an Katastrophen Tagen, an den kleinen oder den großen, an den gemessenen oder den gefühlten, den lokalen oder den internationalen, wünscht man sich manchmal, dass Twitter und Facebook mal die Fresse halten würden.<br />
Man fragt sich, warum die beiden nicht mit vier Buchstaben geschrieben werden, in weißer Schrift auf rotem Background. Warum man bei einer Google Suche nach populistischem Katastrophenjournalismus des kleinen Mannes, nicht an erster und zweiter Stelle Twitter und Facebook findet. </p>
<p>Und wer geilt sich heute am meisten an YouTube Videos auf, auf denen Dinge wackeln?</p>
<p>5000 Super-Gaus an einem Tag könnten mir irgendwann nicht scheißegaler sein. Das ist pervers? Nö, das ist Media, nein schlimmer, das ist Social Media. Fuck.</p>
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		<title>Welttag gegen Internetzensur</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 23:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 12. März 2011, findet zum dritten Mal der Welttag gegen Internetzensur statt. Dieser Tag wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet Zensur und Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer aufmerksam zu machen. Laut Reporter ohne Grenzen bleibt weltweit jedem dritten Internetnutzer der Zugang zu einem freien Netz verwehrt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.maingold.com/429/welttag-gegen-internetzensur/" title="Permanent link to Welttag gegen Internetzensur"><img class="post_image alignnone" src="http://www.maingold.com/wp-content/uploads/2011/03/rog_banner_12maerz__de.gif" width="535" height="66" alt="Welttag gegen Internetzensur" /></a>
</p><p>Heute, am 12. März 2011, findet zum dritten Mal der Welttag gegen Internetzensur statt. Dieser Tag wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet Zensur und Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer aufmerksam zu machen.</p>
<p>Laut Reporter ohne Grenzen bleibt weltweit jedem dritten Internetnutzer der Zugang zu einem freien Netz verwehrt. In zehn Staaten sei die Überwachung des Internets und die Verfolgung von Bloggern und Internetnutzern so stark, dass sie den Titel &#8220;Feinde des Internets&#8221; verdienen würden. </p>
<p>Auf der <a href="http://march12.rsf.org/i/carte_cybercensure_en.pdf">Cyber-Censorship Karte</a> sind neben den Ländern, die von Reportern ohne Grenzen als die Feinde des Internets bezeichnet werden auch die Länder markiert, die derzeit unter Beobachtung stehen.</p>
<blockquote><p>&#8220;In etwa 60 Staaten zensieren die Regierungen das Internet und verfolgen Internetnutzer. Mindestens 119 Blogger und Online-Aktivisten sind derzeit im Gefängnis, weil sie das Internet genutzt haben, um frei ihre Meinung zu äußern“, so ROG-Generalsekretär Jean-François Julliard. </p>
<p>Auf der Liste der „Feinde des Internets“ stehen wie in den beiden Vorjahren Birma, China, Kuba, Iran, Nordkorea, Saudi Arabien, Syrien, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. Diese Staaten zensieren das Internet durch massive Filterungen und Sperrungen von Websites, verfolgen kritische Internetnutzer systematisch und instrumentalisieren das Netz für propagandistische Zwecke, heißt es in dem mehr als 100-seitigen ROG-Bericht. </p></blockquote>
<p>Weitere Information findet man auf den Seiten von <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/welttag-gegen-internetzensur-zehn-staaten-auf-der-liste-der-feinde-des-internets-frankreich-als.html">Reportern ohne Grenzen</a> (von der ich die Inhalte dieses Artikels übernommen habe um darauf Aufmerksam zu machen) und der <a href="http://march12.rsf.org/en/">ROG Informationsseite zum &#8220;Welttag gegen Internetzensur&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Spam</title>
		<link>http://www.maingold.com/400/facebook-spam/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mangels ernsthaftem Interesse nicht der absolute Facebook Spezialist. Ich habe zum Beispiel bis heute noch nicht verstanden, wo wirklich der Unterschied zwischen den Hauptmeldungen und den Neuesten Meldungen liegt. Trotzdem kenne ich alle Einstellungen zu den benutzerdefinierten Privatsphären Einstellungen, habe eine Page für dieses Blog erstellt und kann auch sonst mit allen angebotenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin mangels ernsthaftem Interesse nicht der absolute Facebook Spezialist. Ich habe zum Beispiel bis heute noch nicht verstanden, wo wirklich der Unterschied zwischen den Hauptmeldungen und den Neuesten Meldungen liegt.<br />
Trotzdem kenne ich alle Einstellungen zu den benutzerdefinierten Privatsphären Einstellungen, habe <a href="http://www.facebook.com/pages/Maingold/107875532584851">eine Page für dieses Blog erstellt</a> und kann auch sonst mit allen angebotenen Anwendungen und Features gut umgehen. </p>
<p>Aber unabhängig von der ganzen Technik, gibt es plattformunabhängige Regeln der elektronischen Kommunikation, die besonders bei Facebook immer öfter außer Acht gelassen werden. Die Rede ist von Facebook Spam.<br />
<span id="more-400"></span></p>
<p>Jeder Internetnutzer weiß, was Spam ist. Besonders in Zusammenhang mit dem eigenen Email Postfach, kann jeder diesen Begriff für sich definieren. Bei solch geschlossenen Systemen wie Facebook, scheint man aber zu glauben, dass es dort keinen Spam geben könnte. Das aber ist falsch. Der meiste Spam kommt dort aus den eigenen Reihen.</p>
<p>Unter meinen so genannten Freunden befinden sich bei Facebook auch einige Clubs und Läden, also Personen oder Personengruppen, die in erster Linie zu Werbezwecken auf Facebook unterwegs sind. Nun könnte man sich zunächst einmal ganz generell fragen, warum denn ein Club oder ein profaner Laden, der einach nur seine Produkte verkaufen möchte, ein persönlicher Freund sein kann. Und diese Tatsache liegt in erster Linie an der Unwissenheit der Menschen hinter diesen Profilen. Aber wir spielen das Spiel gerne mit, immerhin sind wir diesen Menschen irgendwie wohlgesonnen, sonst wären wir nicht mit ihnen befreundet. Außerdem ist das auch ein anderes Thema.</p>
<p>Für die End to End Kommunikation stehen bei Facebook zwei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen die privaten Nachrichten, und zum anderen Einladungen über erstellte Veranstaltungen.<br />
Private Nachrichten landen beim Benutzer in der Kategorie Nachrichten, während Einladungen unter Benachrichtigungen abgelegt werden. Works as designed, genau so soll es sein.</p>
<p>Nun gibt es aber so einige Veranstalter, die dieses einfache Prinzip entweder nicht kapiert haben, oder es bewusst umgehen, indem sie regelmäßig private Nachrichten an ihre Freunde schreiben, um sie an ihre eingestellten Veranstaltungen zu erinnern.<br />
Und genau hier ist der Punkt erreicht, an dem die Schwelle von der Benachrichtigung in Form einer Einladung, zur unerwünschten Belästigung überschritten wird, will sagen, genau das ist Facebook Spam! </p>
<p>Denn als Spam werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben.</p>
<p>Solche Veranstalter scheinen zu vergessen, dass ihre Freunde oder Sympathisanten nicht nur diesen einen Veranstalter mögen, oder in ihren Freundeslisten haben. Dementsprechend hoch ist ohnehin schon das Facebook Benachrichtigungs- und Einladungsaufkommen.</p>
<p>Facebook ist sicherlich nicht das einfachste aller socialen Netzwerke, aber es ist auch nicht so kompliziert, dass man als Veranstalter damit überfordert sein müsste. Und falls doch, sollte man überlegen, solche Aufgaben wie das Veranstaltungsmarketing, an Personen zu übertragen, die wissen wie das funktioniert. </p>
<p>Wird man als Veranstalter zum Spamer, kann es ganz schnell vorbei sein mit der Sympathie und dem nach oben gerichteten Daumen, von einer Freundschaft ganz zu schweigen. </p>
<p>Schau mal in den Spamordner deiner E-Mail Anwendung, dort findest du deine Freunde.</p>
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		</item>
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		<title>Quora &#8211; It´s all in here</title>
		<link>http://www.maingold.com/399/quora-its-all-in-here/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 18:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat es zu bedeuten, wenn eine Eule exakt den Rhythmus des Songs mitruft, den man gerade hört während man im Schlafzimmer auf seinem Bett liegt? Wo findet man die Ergebnisse der Marktforschung, die der Einführung von komplett fertig belegtem Döner für die Mikrowelle aus dem Supermarkt Kühlregal zu Grunde lagen. Welche Internet Pages schaust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Was hat es zu bedeuten, wenn eine Eule exakt den Rhythmus des Songs mitruft, den man gerade hört während man im Schlafzimmer auf seinem Bett liegt?</p>
<p>Wo findet man die Ergebnisse der Marktforschung, die der Einführung von komplett fertig belegtem Döner für die Mikrowelle aus dem Supermarkt Kühlregal zu Grunde lagen.</p>
<p>Welche Internet Pages schaust du dir fast täglich an, würdest sie aber nie, nie, niemals per Twitter, Facebook oder in deinem Blog verlinken?</p>
<p>In welchen Situationen bist du vom Autovermietungssyndrom betroffen, gehst also nicht besonders pfleglich mit etwas um, das dir nicht gehört?</p>
<p>Was würdest du über dich ins Internet schreiben, wenn du es garantiert für alle Zeiten absolut anonym tun könntest?<br />
<span id="more-399"></span><br />
Fragen über Fragen, auf die wir wahrscheinlich keine Antwort bekommen. Oder doch? Und wenn ja, dann wo?<br />
Wenn es nach der Frage/Antwort Industrie geht, dann wohl am liebsten auf deren seit einiger Zeit populären Frage/Antwort Portalen.<br />
Denn es könnte doch alles so einfach sein. Wollen wir uns operieren lassen, gehen wir zu einem Chirurg. Wollen wir ein Auto kaufen, besuchen wir einen Autohändler. Und wenn wir eine Frage stellen möchten, gehen wir zu einem Frage/Antwort Portal wie zum Beispiel <a href="http://www.quora.com/">Quora</a>, wo sich angeblich die Sillicon Valley IT Elite zum gemeinsamen Frage und Antwort Spiel eingefunden haben soll. Aber was hat das schon zu bedeuten.</p>
<p>Populär sind solche Portale hauptsächlich bei so genannten Internet Marketern. In jedem zweiten Artikel über Linkaufbau, wird unter anderem empfohlen, solche Frage und Antwort Portale zum geschickten platzieren der eigenen Links zu nutzen. Linkbuilding, you know.</p>
<p>Populär sind diese Portale, insbesondere Quora, natürlich auch bei den lästigen Mücken des Internets, den &#8220;Soschel Midia&#8221; Beratern. Einer fragt doof, der andere antwortet Medienwirksam mit einem weiteren Reputationspunkt. Doofe Fragen gibt es nicht? Nein, aber Quora.</p>
<p>Besonders unangenehm fallen dort Fragen auf, die man sich wohl selber mit einer einfachen Google Suche wesentlich besser beantworten könnte, als dies irgendwelche noch so elitären Quora Mitglieder jemals könnten. Aber natürlich, es geht vielen von ihnen einfach nur um Kommunikation und darum, sich selber im Netz auf einer weiteren Plattform zu präsentieren und die eigene Duftmarke zu hinterlassen. Dies alles unter dem Deckmantel des neugierigen Fragestellers oder großzügigem Antwortgebers.</p>
<p>Um bei Quora eigene Fragen zu platzieren, muss man sich zunächst einem Pseudo Qualitätstest unterziehen.<br />
Nachdem man seine Frage in den Frageschlitz eingegeben hat, erscheint eine Art Inpage Popup Fenster mit einigen Multipe Choice Fragen. Mit den Antworten auf diese Fragen, besser gesagt mit der Auswahl der richtigen zur Auswahl gestellten Fragen (fragt nicht), muss man unter Beweis stellen, dass man seine Frage ausschließlich in der Sprache Englisch stellt (alles andere ist derzeit nicht erlaubt), und weiterhin die Quora Richtlinien zur korrekten Fragestellung verstanden hat.<br />
Erst nach diesen drei Wissenstests darf man seine Frage in die angeblich so elitäre Quora Community entlassen.</p>
<p>Aber es gibt bei Quora nicht nur Fragen, es gibt auch Antworten. Während bei den Fragen wenigstens noch ein mittelmäßiger Qualitätscheck greift, scheint man dort auf den eigentlich wichtigeren Part, die Antworten, nicht so viel Wert auf Qualität zu legen.</p>
<p>Zum Beispiel bei den Antworten von <a href="http://www.quora.com/Michael-Dell/answers">Michael Dell</a>, der auf Fragen zu seiner Karriere einfach mit einem Amazon Link zu seinem Buch antwortet. &#8220;It´s all in here&#8221;, schreibt er dazu. Aha. </p>
<p>&#8220;It´s all in here&#8221;, könnte auch ich auf sehr viele Fragen bei Quora antworten. Um im Anschluss auf mein allerliebstes Antwortportal zu verlinken. Auf Google.</p>
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		</item>
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		<title>Konzept für ein Blog Magazin für Frankfurt am Main</title>
		<link>http://www.maingold.com/391/konzept-fuer-ein-blog-magazin-fuer-frankfurt-am-main/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 21:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden großen Stadtmagazine über Frankfurt am Main werden aus meiner Sicht immer langweiliger und lohnen sich kaum noch zu lesen. Kommerz steht dort im Vordergrund, ansprechend persönlich gefärbte Ansichten und Meinungen treten in den Hintergrund. Cool sind diese Papierhefte schon lange nicht mehr. Lediglich das Journal Frankfurt betreibt mit seinen neu gestalteten Seiten ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die beiden großen Stadtmagazine über Frankfurt am Main werden aus meiner Sicht immer langweiliger und lohnen sich kaum noch zu lesen. Kommerz steht dort im Vordergrund, ansprechend persönlich gefärbte Ansichten und Meinungen treten in den Hintergrund. Cool sind diese Papierhefte schon lange nicht mehr.</p>
<p>Lediglich das Journal Frankfurt betreibt mit seinen neu gestalteten Seiten ein nennenswertes Internet Portal, auf dem regelmäßig Inhalte veröffentlicht werden.<br />
Das bisher einzige große lesenswerte Blog über Frankfurt am Main, das <a href="http://www.pflasterstrand.net/blog/">Pflasterstrand Blog</a> (betrieben von Journal Frankfurt), hat seine Pforten geschlossen und hinterlässt eine große digitale Lücke.</p>
<p>Schön wäre es also, wenn es ein neues Blog über Frankfurt am Main geben würde, gerne auch als Blog im Magazin Format, das von mehreren Autoren betrieben und im klassischen Stil eines Blogs aus persönlicher Sicht, aus und über die Stadt berichten würde.</p>
<p>Frankfurt ist relativ klein, überschaubar und meistens wenig spektakulär. Trotzdem gibt es viele kleine erzählenswerte Neuigkeiten, Informationen, Begebenheiten und Geschichten über die Stadt, die so gerne Weltstadt wäre. Wer mit offenen Augen durch die Straßen zieht, hat meistens etwas zu erzählen.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mir mal einige Gedanken darüber gemacht, wie so ein neues Blog oder auch Magazin aussehen könnte, und mit welchem Konzept man ein solches Blog Magazin betreiben könnte. Dabei geht es sowohl um mögliche Inhalte, als auch um die notwendige Finanzierung. Wohlgemerkt spreche ich hierbei nicht über ein Blog, das nur einmal wöchentlich einen Artikel veröffentlicht.</p>
<p>Das folgende Grobkonzept ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist ein Anfang. Außerdem ist dieses Grobkonzept kein statisches Dokument, sondern unterliegt einer natürlichen Dynamik und müsste, um aktuell zu bleiben, regelmäßig angepasst werden. Dieses Grobkonzept ist am besten als eine Art Brainstorming zu verstehen.</p>
<p>Ob es Menschen gibt, die ein solches Konzept jemals umsetzen werden? Keine Ahnung.<br />
Wer diese Menschen sein könnten? Ich weiß es nicht.<br />
<span id="more-391"></span></p>
<h3>Grobkonzept für ein Blog Magazin für Frankfurt am Main</h3>
<h3>1 Einleitung</h3>
<p>Dieses Dokument ist eine Konzeption für ein Blog Magazin für und über Themen rund um die Stadt Frankfurt am Main.</p>
<h3>1.1 Ziel</h3>
<p>Ziel ist es, einen Internetauftritt in Form eines Blog Magazins zu erstellen, welcher über verschiedene Themen aus der Stadt Frankfurt am Main, wie Kultur, Nightlife, Party, Szene, Ausgehtipps, Kunst, Restaurants, Ausstellungen, Frankfurter Persönlichkeiten und Macher, Konzerte, Bands, Musiker, Kneipen, Clubs, Theater, Kommunalpolitik, Bilder, Netz, Kolumne, Klatsch und Tratsch, Film, Gastronomie, Läden, Geschäfte, Sport, usw. aus persönlichen Betrachtungsweisen heraus informiert.<br />
Dieses Blog Magazin soll sich im Internet zu oben genannten Themen an vorderer Stelle positionieren und durch regelmäßige Veröffentlichung in Form von Text, Bilder, Audio- und Videoelementen längerfristig über 2000 Besucher täglich erreichen. Dieses Blog Magazin soll sich längerfristig über Werbung und Sponsoring finanzieren.</p>
<h3>2 Marktanalyse</h3>
<h4>2.1 Frankfurt in der Suchmaschine Google</h4>
<p>Bei Google gibt es monatlich ca. 13.600.000 globale Suchanfragen nach dem Begriff Frankfurt (bei geringem Wettbewerb). Grundsätzlich besteht im Internet ein hoher Informationsbedarf um Themen rund um die Stadt Frankfurt am Main. Dies gilt auch für kombinierte Suchanfragen, wie zum Beispiel Frankfurt + Hotel, Frankfurt + Restaurant, usw.<br />
<a href="http://www.maingold.com/wp-content/uploads/2011/02/frankfurt_traffic.png"><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Frankfurt Google Analyse" src="http://www.maingold.com/wp-content/uploads/2011/02/frankfurt_traffic.png" alt="" width="601" height="275" /></a></p>
<h4>2.2 Relevante Webangebote über Frankfurt</h4>
<p>Sucht man nach dem Überbegriff &#8220;Frankfurt&#8221;, findet man zunächst die Treffer der Stadt Frankfurt, den Frankfurter Flughafen, den Wikipedia Artikel über Frankfurt, Eintracht Frankfurt, Tourismus Informationen der Stadt Frankfurt, die Uni Frankfurt, die Börse, usw. Auf der zweiten Trefferseite folgen dann redaktionelle Angebote wie zum Beispiel die Frankfurter Rundschau Online und die FAZ.<br />
Dies sind Web Schwergewichte, die man von ihren Spitzenplätzen im Google Ranking nicht verdrängen kann und nicht verdrängen muss.</p>
<p>Vielmehr lohnt es sich, die lokalen redaktionellen Angebote zu betrachten, da diese in direkter Konkurrenz zu einem solchen Blog Magazin über Frankfurt stehen würden. Als direktes Konkurrenz Angebot erscheint hier an erster Stelle das Journal Frankfurt, dass seinem Stadtportal erst kürzlich einem Facelift unterzogen hat.</p>
<h4>2.3 Chancen</h4>
<p>Vielmehr als die einfache Suche nach dem Begriff &#8220;Frankfurt&#8221;, sind für ein Blog Magazin die kombinierten Suchbegriffe interessanter.<br />
Bei der Suche nach &#8220;Frankfurt Restaurant&#8221; zum Beispiel, findet man neben den üblichen Verdächtigen auf der ersten Trefferseite bereits die Homepage eines Restaurants und auf der zweiten Trefferseite hauptsächlich Restaurants. Dies ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass man bei geschicktem Umgang mit Keywords innerhalb eines Artikels über Frankfurter Restaurants, einen relativ guten Platz in den Suchergebnissen erreichen könnte.</p>
<p>Ähnlich sieht es bei Begriffen wie &#8220;Frankfurt Bars&#8221; oder &#8220;Frankfurt Kneipen&#8221; aus.<br />
Bei solchen &#8220;Nischenthemen&#8221; zum Oberbegriff Frankfurt wie Frankfurt &#8211; Kultur, Nightlife, Party, Szene, Kunst, Restaurant, Ausstellung, Konzert, Kneipe, Club, Theater, Kommunalpolitik, Bilder, Netz, Kolumne, Bands, Künstler, Musik, Klatsch, Kino, Gastronomie, Läden, Geschäfte, Sport, usw. ist es möglich, vordere Positionen in den Suchmaschinen einzunehmen und somit Besucherströme auf die Seite des geplanten Blog Magazins zu leiten.</p>
<p>Durch hochwertige Inhalte spricht man darüber hinaus eine solide und wiederkehrende Stammleserschaft und Community an.</p>
<p>Im Vergleich zu der Einwohnerzahl von Frankfurt, gibt es erstaunlich wenige Blogs zum Thema Frankfurt. Die Blogsuchmaschine Blogoscoop listet für Frankfurt derzeit 109 Blogs auf, viele davon nicht regelmäßig gepflegt und keines davon mit ähnlicher redaktioneller Ausrichtung, wie das hier geplante Blog Magazin.</p>
<p>Die Chancen sich mit dem geplanten Angebot längerfristig sehr gut und einträglich zu positionieren sind hervorragend.</p>
<h4>2.4 Warum sollte es ein Blog über Frankfurt geben?</h4>
<p>Journalismus, sowie die Suche nach Informationen verlagert sich immer weiter in Richtung Internet. Die beiden großen Print Stadtmagazine Journal Frankfurt und Prinz Frankfurt sind zwar auflagenstarke Stadtmagazine, können sich bisher allerdings nicht im Internet analog zu ihren Printpublikationen positionieren.<br />
Ein erst seit kurzer Zeit erkennbarer neuer Trend im Internet sind lokale Angebote. Hier wird sich in nächster Zeit noch sehr viel bewegen.<br />
Durch Social Media sind darüber hinaus persönliche Erfahrungen und Empfehlungen wichtiger, als großredaktionelle Inhalte.</p>
<h4>2.5 Warum das Medium Blog</h4>
<p>Blogs sind die idealen Werkzeuge um im Internet Inhalte zu veröffentlichen und Traffic zu generieren. Suchmaschinen lieben Blogs. Die Chance mit einem Blog ein Experte und eine anerkannte Anlaufstelle auf dem jeweiligen Fachgebiet zu werden sind sehr hoch.<br />
Ein Blog ist mehr als Publikation, ein Blog ist Kommunikation. Ein Blog ist ein individuelles Medium und kann somit aus einer völlig anderen, einer persönlichen Perspektive seine Leser ansprechen. Dies ist wichtig um Vertrauen aufzubauen.<br />
Blogs laden seine Leser zur Kommunikation ein, da alle Artikel kommentiert und ergänzt werden können. Auf Blogs finden Gespräche statt, man kann sich austauschen.</p>
<p>Blogs sind sehr schnelle Medien. Sofern in den Suchmaschinen gut vertreten, werden aktuelle Artikel im Idealfall bereits wenige Minuten nach Veröffentlichung im Index der Suchmaschinen (Google) erfasst.<br />
Blogs sind durch ihre Architektur (Kommentare, Trackbacks, Blogroll, Permalinks) in der Regel gut vernetzt, was zum einen den wichtigen Aufbau eines Netzwerkes fördert, und zum anderen für Kommunikation und Traffic sorgt.</p>
<p>Leser können Blogs per RSS Feed abonnieren und bekommen somit die neusten Artikel kostenlos auf ihre Endgeräte geliefert.</p>
<p>Mit Blogs können RSS Feeds auch für einzelne Kategorien erstellt werden. Somit könnten interessierte Leser zum Beispiel ausschließlich die Kategorie &#8220;Veranstaltungstipps&#8221; abonnieren, um sich an alle verfügbaren Endgeräte die entsprechenden Artikel mit den Veranstaltungstipps liefern zu lassen.</p>
<p>Blogs gelten als wichtiges Werkzeug für Netzkultur. Blogs sind modern, schnell und &#8220;in&#8221;. Immer noch.</p>
<h4>2.6 Analyse der Zielgruppe</h4>
<p>Mit einem solchen Blog Magazin über Frankfurt sollen alle Personen erreicht werden, die Interesse an Themen aus Frankfurt wie Kultur, Nightlife, Party, Szene, Ausgehtipps, Kunst, Restaurants, Ausstellungen, Frankfurter Persönlichkeiten und Macher, Konzerte, Kneipen, Clubs, Musik, Bands, Künstler, Theater, Kommunalpolitik, Bilder, Netz, Kolumne, Klatsch und Tratsch, Kino, Gastronomie, Läden, Geschäfte, Sport, usw. haben.<br />
Dies können Einwohner, wie auch Besucher und Touristen sein.<br />
Das Alter der Zielgruppe liegt bei ca. 16 – 80 Jahren und ist somit sehr breit gefächert.</p>
<h4>2.7 Wettbewerber und Konkurrenten</h4>
<p>Wettbewerber sind ausdrücklich keine Blogs, sondern viel eher die redaktionellen Angebote der Stadtmagazine. Da dies aber nur weniger gut betreute Ableger der Printmedien sind, kann man bei diesen Angeboten höchstens von einer sehr schwachen Konkurrenz sprechen. Die Anzahl der Konkurrenten hält sich darüber hinaus in kleinem Rahmen.</p>
<h3>3 Internet Auftritt</h3>
<h4>3.1 Plattform</h4>
<p>Das Blog Magazin soll mit der freien Software WordPress aufgebaut werden. WordPress ist eine Blog Software, mit welcher man auch komplexe Magazin Strukturen abbilden kann. WordPress bringt alle benötigten Funktionen bereits mit und kann darüber hinaus mit freien Erweiterungen auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. WordPress wird permanent weiter entwickelt und ist weltweit stark verbreitet und anerkannt.<br />
Wordpress ist leicht zu administrieren. Für die Installation, Pflege und Wartung dieser Software sind keine externen Dienstleister erforderlich. Dementsprechend entfallen an dieser Stelle Kosten für externe Dienstleister.</p>
<h4>3.2 Webspace</h4>
<p>Zum Start und zum Aufbau des Blog Magazin ist ein Shared Hosting Paket eines Standard Hosters und Providers ausreichend. Solche Pakete werden derzeit schon für ca. 10 Euro monatlich angeboten</p>
<h4>3.3 Design</h4>
<p>Für ein Blog Magazin mit dem Thema Frankfurt empfiehlt sich ein so genanntes &#8220;Magazin Theme&#8221; für WordPress. Ein Theme ist bei WordPress das Template, welches für das Layout der Seiten verantwortlich ist, und von den Core Funktionen der eigentlichen Software getrennt ist.</p>
<p>Es sollte darauf geachtet werden, ein professionell programmiertes Theme inklusive Support zu erwerben.<br />
Kosten für ein solches Theme liegen, je nach gewähltem Theme, bei ca. 70 – 100 Euro als einmalige Anschaffung.<br />
Damit ein solches Theme den Ansprüchen an das Projekt gerecht wird und sowohl vom Layout als auch von den im Frontend zur Verfügung gestellten Funktionen zum Projekt passt, muss das Theme individuell angepasst und mit weiteren Funktionen ausgestattet werden. Diese Arbeiten können vom technischen Administrator des Blog Magazins übernommen werden.<br />
Ja nach gewünschtem Design kann es notwendig werden, einen Designer für individuelle Anpassungen des Themes zu engagieren.</p>
<h4>3.4 Administration</h4>
<p>Für den Betrieb und die Pflege eines solchen WordPress Systems auf einem Webserver fallen wichtige, wiederkehrende administrative Arbeiten an, die zuverlässig erledigt werden müssen. Diese Arbeiten wären im Wesentlichen:<br />
1. Updates der Systemsoftware WordPress<br />
2. Update der installierten Erweiterungen (Plugins)<br />
3. Update des installieren Themes<br />
4. Regelmäßige Datensicherung der Datenbank<br />
5. Regelmäßige Datensicherung der Dateien<br />
6. Erweiterung von Funktionen durch Plugins<br />
7. Überwachen und moderieren von Kommentaren<br />
Diese Arbeiten können von den Betreibern des Blogs eigenständig übernommen werden. Kosten fallen hierbei nicht an.</p>
<h4>3.5 Newsletter</h4>
<p>Von Beginn an sollte ein professionelles Newslettersystem innerhalb des Blog Magazins an prominenter Stelle implementiert werden. Der Aufbau einer Mailingliste nimmt eine zentrale Stelle in der Webstrategie ein.<br />
Über regelmäßig zu versendende Newsletter können unterschiedliche Funktionen abgedeckt werden, wie zum Beispiel Erinnerungen, Veranstaltungstipps, wichtige Meldungen, Versand neuster Artikel, Empfehlungen, usw. Auch ist eine Mailingliste die Grundlage einer folgenden Vermarktung.</p>
<h4>3.6 Geplante Inhaltselemente</h4>
<p>Inhalte des geplanten Blog Magazins orientieren sich an Artikeln über Kultur, Nightlife, Party, Szene, Ausgehtipps, Kunst, Restaurants, Ausstellungen, Frankfurter Persönlichkeiten und Macher, Konzerte, Kneipen, Clubs, Musik, Bands, Künstler, Einwohner, Theater, Kommunalpolitik, Bilder, Netz, Kolumne, Klatsch und Tratsch, Kino, Gastronomie, Läden, Geschäfte, Sport, usw.</p>
<p>Folgende Inhaltselemente sind dabei geplant und können jederzeit geändert und erweitert werden:</p>
<h4>3.6.1 Vorstellung von Lokalitäten</h4>
<p>Ein besonderes Augenmerk sollte in der Vorstellung von Lokalitäten wie Restaurants, Bars und Geschäften liegen. Hier sollen nur solche Lokalitäten vorgestellt werden, die der Redaktion aus verschiedenen Gründen gefallen. Solche Lokalitäten sind als Geheimtipps und/oder persönliche Empfehlungen zu sehen.<br />
Eine solche Vorstellung beinhaltet jeweils einen Text, Metaangaben wie Adresse und Kontaktmöglichkeiten sowie Bilder.<br />
Persönliche Empfehlungen bauen gegenüber den Lesern ein Vertrauensverhältnis auf, authentische Texte sind wichtig.</p>
<h4>3.6.2 Allgemeine Veranstaltungstipps</h4>
<p>Einmal pro Woche sollten aktuelle Veranstaltungstipps veröffentlicht werden. Hierbei geht es weniger um die regelmäßig stattfindenden Clubveranstaltungen, sondern vielmehr um weniger bekannte Partyveranstaltungen.<br />
Besondere Veranstaltungstipps wie Konzerte, Lesungen, etc. können aber auch jederzeit spontan und außer der Reihe veröffentlicht werden. Möchte man einen aktuellen und umfassenden Veranstaltungskalender anbieten, würde es sich anbieten, in Kooperation, auf bereits schon bestehende Datenbestände zurückzugreifen.</p>
<h4>3.6.3 Geschichten</h4>
<p>Persönliche Erlebnisse und Geschichten vom Puls der Stadt.</p>
<h4>3.6.4 Musik</h4>
<p>Wenn Künstler in der Stadt gastieren, können Portraits, Playlisten, Videos und Interviews veröffentlicht werden.<br />
Ein besonderes Augenmerk sollte auf lokale Künstler und Bands gelegt werden. Interviews, Podcasts, Besuche im Proberaum, Videos, hier sind viele verschiedene Inhaltstypen denkbar.</p>
<h4>3.6.5 Reviews</h4>
<p>Reviews von Konzerten oder anderen Veranstaltungen aus der Stadt.</p>
<h4>3.6.6 Bewohner der Stadt</h4>
<p>Streetshots, Portraits und Interviews von interessanten Frankfurtern und Frankfurterinnen.</p>
<h4>3.6.7 Zu Gast bei</h4>
<p>Homereportagen von Frankfurtern und Frankfurterinnen. Wer wohnt wie. Mit Bildern.</p>
<h4>3.6.8 Mode</h4>
<p>Modemacher und Frankfurter Mode im Portrait.</p>
<h4>3.6.9Glossen</h4>
<p>Artikel im Stil einer Glosse oder eines Kommentars zu verschiedenen Themen rund um Frankfurt am Main.</p>
<h4>3.6.10 Neuigkeiten und Hinweise</h4>
<p>Wissens- und lesenswertes rund um Frankfurt.</p>
<h4>3.6.11 Linktipps</h4>
<p>Interessante Links zu anderen Artikeln aus Blogs, Magazinen und Zeitschriften mit dem Thema Frankfurt.</p>
<h4>3.6.12 Bilder</h4>
<p>Bilder und Fotos sollen im Idealfall Bestandteile eines jeden Artikels werden. Aber auch einzelne Bilderartikel, entweder mit selbst aufgenommen, oder per Flickr über eine passende CC (Creative Commons) Lizenz zur Verfügung gestellten Bildern, sind jederzeit empfehlenswert.</p>
<h4>3.6.13 Videos</h4>
<p>Webvideos zum Thema Frankfurt finden sich zur freien Verfügung schon bei diversen Videoportalen wie zum Beispiel YouTube. Solche Videos lassen sich jederzeit einfach in einen Artikel einbinden.<br />
Auch eigene Videos zu bestimmten Themen sollten erstellt und veröffentlicht werden.</p>
<h4>3.6.14 Audio Podcasts</h4>
<p>Audiopodcasts sind hervorragend geeignet um Personen und Macher aus Frankfurt in Interviews  vorzustellen. Audio Podcasts sind technisch einfach zu erstellen, aber zeitaufwendig in der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbearbeitung. Audio Podcasts sollten im Idealfall regelmäßiger Bestandteil des Blog Magazins sein, da sie eine erfrischende Abwechslung zu reinen Textbeiträgen liefern.<br />
Zudem können Abonnenten Audiopodcasts überall und zu jeder Zeit auf ihren mobilen Endgeräten (MP3 Player, Handy, etc.) konsumieren.</p>
<h4>3.6.15 Video Podcasts</h4>
<p>Auch selber erstellte Video Podcasts sind denkbar, jedoch relativ aufwendig zu erstellen. Denkbar wären aber leicht zu erstellende Smartphone Videos.</p>
<h4>3.6.16 Kategorien</h4>
<p>In folgende inhaltliche Kategorien, die auch jeweils über eine eigenen URL abgebildet werden, und welche per RSS Feed aboniert werden können, könnte sich ein Frankfurt Blog Magazin aufteilen: Orte, Menschen, Termine, Politik, Musik, Kunst, Kultur. Überschneidungen sind jederzeit möglich.</p>
<h3>4 Vermarktung</h3>
<h4>4.1 Traffic generieren</h4>
<p>Die Grundlage eines jeden erfolgreichen Webangebotes ist es, Traffic, sprich Besucherströme auf das Angebot zu lenken. Ohne ausreichend Traffic ist ein Internetangebot wertlos im Sinne von nicht geeignet um Einnahmen zur Finanzierung zu generieren.<br />
Um den Bekanntheitsgrad eines Blog Magazins zu steigern, und somit Traffic zu generieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Im Wesentlichen sind hierbei die folgenden zu nennen:</p>
<h4>4.2 Werbung in Zeitschriften</h4>
<p>Werbung für Internet Angebote per Zeitschrift sind meistens nicht Zielführend. Eventuell könnte man zu Beginn einzelne kostenlose oder günstige Kleinanzeigen in einigen Frankfurter Publikationen schalten.</p>
<h4>4.3 Flyer</h4>
<p>Flyer mit dem Logo, einer kurzen Beschreibung (Slogan) und der URL können in Kneipen und Clubs ausgelegt werden.</p>
<h4>4.4 Aufkleber</h4>
<p>Aufkleber mit dem Logo, einem kurzen Slogan und der URL können in Keipen, Cafes und Clubs ausgelegt werden, sowie an verschiedene, dafür geeignete Wände, öffentliche Toiletten, und Laternen angebracht werden.</p>
<h4>4.5 Werbung im Internet</h4>
<p>Werbung im Internet ist unbedingt zu empfehlen. Besonders Google Adwords und Facebook sollten hier intensiv genutzt werden.<br />
Per Google Adwords kann kontextbezogene Werbung, auch auf den Google Suchseiten, geschaltet werden.<br />
Mit Facebook kann man sehr gezielt nur Menschen einer bestimmten Zielgruppe aus Frankfurt erreichen.</p>
<h4>4.6 Bannerwerbung</h4>
<p>Auch Bannerwerbung auf anderen Internetangeboten über Frankfurt kann eingesetzt werden. Häufig bekommt man Bannerwerbung auf Blogs schon für geringe Werbepauschalen.</p>
<h4>4.7 Indirekte Werbung in Blogs und Foren</h4>
<p>Indirekte Werbung erreicht man durch das Kommentieren mit der Angabe der zu bewerbenden URL in Blogs und Foren. Kommentare sollten aber zum Thema passen und nicht in erster Linie zu Werbezwecken geschrieben werden. </p>
<h4>4.8 Möglichkeiten um Einnahmen zu generieren</h4>
<p>Marke aufbauen, Besucher binden, Traffic vermarkten.<br />
Einnahmen im Internet lassen sich nur dann generieren, wenn ausreichend Traffic auf der Webpräsenz zu verzeichnen ist. Durch hochwertige Inhalte und eine gute Vernetzung kann Traffic generiert werden.</p>
<h4>4.9 Google Adsense</h4>
<p>Google Adsense ist automatische, kontextbezogene Werbung. Die Verdienstmöglichkeiten hängen sehr stark von gewählten Themengebiet und dem Wert der jeweiligen Werbung ab. </p>
<h4>4.10 Affiliate Werbung</h4>
<p>Mit Affiliate Werbung kann man über Partnerprogramme Einkommen generieren. Hierbei wird nur dann Geld verdient, wenn der Kunde auf ein Banner oder Link klickt und, je nach System, eine Aktion ausführt (Produkt kaufen, Anmelden, Abo abschließen). Amazon ist ein Beispiel für Affiliate Werbung, wobei Amazon hierbei ca. 3 &#8211; 5 Prozent des Kaufpreises an Provision für den Vermittler ausbezahlt.<br />
Je nach verfügbaren Partnerprogrammen und erstellen Inhalten, kann es sinnvoll sein Affiliate Werbung einzubauen. Zum Beispiel als Werbung für ein Hotel in einem Artikel über ein Hotel in Frankfurt.</p>
<h4>4.11 Direktvermarktung</h4>
<p>Bei Direktvermarktung tritt man persönlich an potentielle Werbekunden heran, und verkauft ihnen verfügbare Werbeplätze innerhalb der Internetpräsenz. Da hierbei keine Zwischenhändler tätig werden, ist dies die einträglichste Form der Werbung.<br />
Besonders für ein Blog Magazin über Frankfurt am Main, scheint diese Form der Vermarktung die geeignetste zu sein, da lokal ansässige Firmen mit ihren Marken und Produkten so am besten ihre Zielgruppe erreichen. Ausreichend Traffic vorausgesetzt.<br />
Bei Direktmarketing wird der Preis nicht per Klick, sondern pauschal für einen bestimmten Zeitraum (mindestens einen Monat) festgelegt.</p>
<h4>4.12 Sponsoring</h4>
<p>Sponsoring ist eine geeignete Möglichkeit, ein solches Projekt zu finanzieren. Möglich wäre hier das Sponsoring einer in Frankfurt ansässigen Zeitung, Brauerei oder einer Bank. Auch mehrere Sponsoren wären denkbar. Firmen nutzen solche Projekte gerne zur Imagepflege.<br />
Es ist denkbar, dass bereits wenige Sponsoren die kompletten Kosten eines solchen Projekts übernehmen. Voraussetzung hierbei ist eine längerfristige Partnerschaft.</p>
<h4>4.13 Review Me</h4>
<p>Interessante Läden und Lokalitäten wie Cafes und Kneipen könnten exklusiv gegen eine einmalige Gebühr ansprechend auf extra dafür vorgesehen und entsprechend markierten Seiten präsentiert werden.</p>
<h4>4.14 Werbung im RSS Feed</h4>
<p>Innerhalb des RSS Feed kann ebenso Werbung platziert werden, wie auf der eigentlichen Website. Die Einnahmen aus dieser Quelle sind aber meist gering.</p>
<h3>5 Betriebskosten</h3>
<h4>5.1 Betriebskosten Technik</h4>
<p>Die Betriebskosten für eine solche Internetpräsenz hängen sehr stark von dem anfallenden Besucherstrom ab. Hier werden die Fälle &#8220;500 &#8211; 1000&#8243; und über 1000 grob betrachtet.</p>
<h4>5.2 Webhosting</h4>
<p>Für 500 bis maximal 1000 (eher weniger) Besucher täglich reicht in der Regel ein Shared Hosting Webspace. Kosten hierfür fallen in Höhe von ca. 10 Euro monatlich an.<br />
Je nach Entwicklung der Besucherzahlen muss man mit einem solchen Projekt im Laufe der Zeit (ab ca. 800 bis 1000 Besuchern im Monat) auf einen dedizierten Server wechseln, welcher dann je nach Anbieter und Leistung Kosten von ca. 100 Euro (je nach Anbieter und Leistung auch höher) im Monat verursachen würde. Bei ernsthaftem Interesse ein solches Webangebot umzusetzen, wäre es sinnvoll, so schnell wie möglich auf einen dedizierten Server zu wechseln.</p>
<h4>5.3 Newslettersystem</h4>
<p>Auch die Kosten für ein Newslettersystem hängen von den eingetragenen Abonnenten ab.<br />
Als Beispiel bezahlt man bei dem Dienst Mailchimp bei 500 – 2500 eingetragenen Abonnenten 30 Dollar im Monat. Beim amerikanischen Branchenführer Aweber kosten 500 – 2500 Abonnenten 29 Dollar.<br />
Unter 500 Abonnenten bietet der Dienst &#8220;Mailchimp&#8221; kostenlosen Mailversand an.</p>
<h4>5.4 Betriebskosten Manpower</h4>
<p>Für den Regelbetrieb mit einer bereits vorhandenen großen Leserschaft muss mindestens eine Person als Redakteur, technischer Betreuer und Vermarkter für ein solches Magazin als Fulltime Kraft eingesetzt werden. Eine weitere Person, die sich ausschließlich um Inhalte kümmert, sollte ebenfalls Fulltime für ein solches Projekt arbeiten. </p>
<h4>5.5 Freie Mitarbeit</h4>
<p>Mehrere freie Mitarbeiter sind notwendig, um regelmäßig für hochwertige Inhalte in Form von Texten, Bilder, Videos oder Audios zu sorgen. </p>
<h3>6 Strategien für den Betrieb</h3>
<h4>6.1 Pillar Artikel</h4>
<p>Pillar Artikel sind häufig zeitlose Artikel mit wertvollem Inhalt. Die Vorstellung von Lokalitäten kann zum Beispiel ein solcher Pillar Artikel sein. Es ist notwendig solche Pillar Artikel in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen um dauerhaft Besucherströme durch Google zu generieren.</p>
<h4>6.2 SEO</h4>
<p>Das Blog Magazin an sich und alle dort veröffentlichten Artikel müssen einige SEO Richtlinien beachten. Wichtig sind Title Tags, Descriptions, korrekt formatierte Überschriften und Meta Tags. Außerdem sind relevante Keywords strategisch günstig im Text zu platzieren. Auch Bilder Tags sollten korrekt sein.</p>
<h4>6.3 Werbung</h4>
<p>Werbung auf Facebook und mittels Google Adwords sollte anfänglich in regelmäßigen Abständen geschaltet werden.</p>
<h4>6.4 Foren</h4>
<p>Eine Strategie um mehr Bekanntheit zu erlangen ist es auch, sich in themenrelevanten Foren zu beteiligen und per Signatur auf das eigene Internetangebot hinzuweisen.</p>
<h4>6.5 Mails</h4>
<p>Jede Mail sollte in der Signatur die URL des Internetangebotes enthalten.</p>
<h4>6.6 Kommentare hinterlassen</h4>
<p>Es ist sehr wichtig in anderen Blogs interessante Kommentare zu hinterlassen, während dabei jedes Mal die eigene URL veröffentlicht wird. </p>
<h4>6.7 Kommentare moderieren</h4>
<p>Kommentare im eigenen Blog sollten unbedingt moderiert werden. Fragen sollen kompetent beantwortet werden und für Hinweise sollte man sich bedanken. Der Dialog mit den Lesern ist sehr wichtig.</p>
<h4>6.8 Social Media</h4>
<p>Alle bekannten Social Media Kanäle sind neben dem Blog automatisiert zu befüllen. Jeder Art der Vernetzung sollte genutzt werden. Beteiligung bei Twitter, Facebook, usw, sind selbstverständlich.</p>
<h4>6.9 Veranstaltungen</h4>
<p>Denkbar ist es auch, Veranstaltungen zu organisieren. Dies könnten Blog Lesungen, Twitter Lesungen, Konzerte, Foto Ausstellungen oder auch Stammtische sein.</p>
<h4>6.10 Einladungen zu Diskussionen</h4>
<p>In gewissen Artikeln kann man bestimmte Punkte zur Diskussion stellen und die Leser zur Diskussion einladen.</p>
<h4>6.11 Umfragen</h4>
<p>Es sollten regelmäßige Umfragen mithilfe eines Umfragetools in das Blog eingebunden werden. Dies spornt Besucher zum Mitmachen an und bringt neue Leser auf die Seiten. Ist eine Umfrage abgeschlossen, kann darüber ein Artikel geschrieben werden.</p>
<h3>7 Mögliche Probleme</h3>
<h4>7.1 Nicht genügend Besucher</h4>
<p>Durch die örtlich gebundene Ausrichtung des geplanten Blog Magazins kann es sein, dass nicht genügend aktive Besucher dieses Angebot nutzen.</p>
<h4>7.2 Nicht genügend Traffic</h4>
<p>Sollte durch die Suchmaschinen nicht genügend Traffic auf der geplanten Seite generiert werden, wird eine Vermarktung des Angebotes schwierig.</p>
<p>Sicherlich ist es nicht einfach, ein solches Konzept umzusetzen. Aber unmöglich ist es auch nicht. Für ein solches Projekt braucht man unbedingt mehrere engagierte Blogger, die anfänglich einen Großteil ihrer Zeit in das Projekt investieren. Im späteren Verlauf kann ein solches Projekt nur noch als Fulltime Job betrieben werden.<br />
Aber das hier ist auch nicht mehr als eine grobe Idee. Eine Art Idealvorstellung eines solchen Projekts, das als direkten Gegenpol etablierter Stadtmagazine zu verstehen ist, die sich mangels Konkurrenz leider nur noch sehr behäbig bewegen.<br />
Das größte Problem solcher Vorhaben ist immer die Finanzierung. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Sponsoren finden, die ein solches Projekt mitfinanzieren würden. </p>
<p>Klar ist nur eins. Alleine und mal eben so nebenbei, ist so etwas nicht zu realisieren. Wer Lust hat mit mir darüber zu sprechen, darf mich gerne kontaktieren. Verbesserungen und Ergänzungen sind auch immer sehr gerne willkommen.</p>
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		<title>Journal Frankfurt, wir müssen reden</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 20:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren schon erwische ich mich dabei, das Frankfurter Stadtmagazin Journal Frankfurt nach einiger Liegezeit in meiner Wohnung meistens ungelesen in die Altpapiertonne zu befördern. Kaufen würde ich es mir dementsprechend sowieso nicht mehr, aber ich bekomme es alle 14 Tage automatisch per Post zugestellt, weil ich Besitzer einer noch nie genutzten City Card [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.maingold.com/386/journal-frankfurt-wir-muessen-reden/" title="Permanent link to Journal Frankfurt, wir müssen reden"><img class="post_image alignnone" src="http://www.maingold.com/wp-content/uploads/2011/01/journal-frankfurt.png" width="600" height="87" alt="Post image for Journal Frankfurt, wir müssen reden" /></a>
</p><p>Seit einigen Jahren schon erwische ich mich dabei, das Frankfurter Stadtmagazin Journal Frankfurt nach einiger Liegezeit in meiner Wohnung meistens ungelesen in die Altpapiertonne zu befördern.<br />
Kaufen würde ich es mir dementsprechend sowieso nicht mehr, aber ich bekomme es alle 14 Tage automatisch per Post zugestellt, weil ich Besitzer einer noch nie genutzten City Card bin, was wiederum historisch gewachsene berufliche Gründe hat.</p>
<p>In Frankfurt gibt es 2 große Stadtmagazine, zum einen das <a href="http://www.journal-frankfurt.de/">Journal Frankfurt</a>, und zum anderen den <a href="http://frankfurt.prinz.de/">Prinz</a>. Der Prinz hat das Journal Frankfurt seit einigen Jahren zwar designtechnisch überholt, er sieht besser aus, ist besser lesbar und auch irgendwie ein wenig stylischer, aber trotzdem ist der Prinz für mich so etwas ähnliches wie eine Supermarktkette, die es in jeder größeren Stadt gibt. Er beinhaltet auch einige redaktionelle Teile, die nichts mit der Stadt Frankfurt zu tun haben. Ich tippe mal darauf, dass diese Teile in allen Prinz Ausgaben aller Prinz Städte gleich sind. Wäre ja auch praktisch. 2 – 3-mal im Jahr kaufe ich mir den Prinz, einfach so, weil ich es kann.<br />
<span id="more-386"></span><br />
Das einzige &#8220;richtige&#8221; traditionelle Stadtmagazin, ist für mich jedenfalls das Journal Frankfurt, was vielleicht auch daran liegt, dass ich es schon seit Bestehen kenne und sogar schon den noch von Daniel Cohn-Bendit herausgegeben Vorgänger namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pflasterstrand">Pflasterstand </a>sporadisch gelesen habe. Wahrscheinlich bei meinen Eltern.</p>
<p>Eines der größten und wichtigsten Standbeine eines Stadtmagazins, waren früher die jeweiligen Veranstaltungskalender. Nirgendwo anders hatte man alle Veranstaltungen kompakt auf einem Blick beisammen und für mich war der Veranstaltungskalender vom Journal Frankfurt immer der erste Kaufgrund.<br />
Wenn ich mir diesen Veranstaltungskalender heute anschaue, werde ich sehr traurig. Noch nicht mal ansatzweise wird an dieser Stelle das wiedergegeben, was in Sachen Clubs und Partys wirklich in der Stadt passiert.<br />
Klar, Fristen, Terminabgaben, Redaktionsschluss und so, verstehe ich, ist ja Print. Aber ich frage mich eben, ob man nicht lieber vollständig auf ein solches Element verzichten sollte, wenn man nicht in der Lage ist, einen solchen Veranstaltungskalender einigermaßen aktuell und vor allem informativ zu gestalten. </p>
<p>Zum Glück hat die Redaktion aber erkannt, dass man solche dynamischen Inhalte am besten im Internet abbildet, und hat dort mit dem <a href="http://www.journal-kalender.de/">Journal Kalender</a> einen umfassenden Veranstaltungskalender installiert.<br />
Mein früherer Hauptgrund das Journal Frankfurt zu kaufen ist also verschwunden, und wird mittlerweile kostenlos dort abgebildet, wo ich sowieso jeden Tag bin, nämlich im Internet. </p>
<p>Wenn man sich jedoch hauptsächlich für Party- und Clubveranstaltungen interessiert, dann gib es seit einiger Zeit <a href="http://www.maingold.com/348/you-say-party-we-say-print-is-dead/">schönere Informationsmöglichkeiten im Netz</a>. Dafür brauche ich also weder das gedruckte Journal Frankfurt, noch das digitale.</p>
<p>Aber es gibt im Journal Frankfurt natürlich noch weitere Rubriken. Zum Beispiel das Fernsehprogramm. Ich habe bis heute nicht verstanden, was ein Fernsehprogramm in einem Stadtmagazin zu suchen hat, vermute aber stark, dass es lediglich dazu dient, ein solches Heft etwas dicker zu machen. Denn mal im Ernst, wenn ich mich wirklich für das Fernsehprogramm interessieren würde, dann würde ich mir eine der vielen Fernsehprogrammzeitschriften kaufen, die auch mal etwas ausführlicher über Filme, Serien und andere Sendungen schreiben. Das Journal Frankfurt tut genau das jedenfalls nicht. Für mich eine halbherzige und absolut unnötige Rubrik. </p>
<p>Ähnlich geht es mir im Übrigen mit der Kino Rubrik, in der ich, bis auf wenige Ausnahmen, keinen lokalen Bezug zu Frankfurt herstellen kann. Aber wenigstens werden auf den Film Seiten des Journal Frankfurt doch immer einige Filme mit mehr als 4 Sätzen besprochen, was man durchaus lesen kann. </p>
<p>Eine Rubrik die mir persönlich thematisch schon immer stark am Herzen lag, ist die Rubrik Musik. Leider ist diese Rubrik eine der schlechtesten und langweiligsten im Journal Frankfurt. Die in 3 bis 4 Sätzen abgefrühstückten CD Kritiken haben aus meiner Sicht nicht den geringsten Gehalt, ebenso wenig wie die aus 2 – 3 Sätzen bestehenden &#8220;Top 3&#8243; Konzertankündigungen.<br />
Bei den &#8220;Top 5&#8243; Konzertankündigungen gibt man sich wenigstens ein wenig mehr Mühe, die Art und Weise wie man dort schreibt ist das allermindeste, was ich von einer solchen Rubrik erwarte. Aber auch hier darf es gerne etwas mehr sein.</p>
<p>Und dann blättere ich das Journal Frankfurt in dieser Rubrik so durch, wobei es in der Musik Rubrik nicht so viel zu blättern gibt, und stelle mit Erstaunen fest, dass man schon wieder über keine einzige Band aus Frankfurt berichtet hat. Findet ihr die Bands aus Frankfurt alle so schlecht, oder wird darüber nur dann mal berichtet, wenn eine hübsche Frontfrau am Mikrofon steht oder sitzt? Diesen Verdacht habe nämlich nicht nur ich, und zwar schon sehr lange.<br />
Wäre es denn zu viel verlangt, wenn die für diese Rubrik zuständigen Redakteure mal ihren Hintern aus den Redaktionsräumen bewegen würden und für jede Ausgabe eine Frankfurter Lokalband in ihrem Proberaum besuchen, um in Anschluss darüber zu berichten? Auch wenn keine Frauen in der Band sind?  </p>
<p>Ich dachte, das Journal Frankfurt dreht sich thematisch um Frankfurt und um Kultur aus Frankfurt, oder täusche ich mich da etwa? Was das angeht, liebes Journal Frankfurt, setzen, sechs!</p>
<p>Solche Artikel über Frankfurter Bands, hätten nämlich nicht, wie so einige andere Artikel über irgendwelche Shops und Läden, die gerne auch mal ganzseitig abgedruckt werden, den etwas faden Beigeschmack, dass es sich dabei lediglich um Werbung für die jeweiligen Läden handeln würde. Und da muss sich jetzt niemand aufregen, es reicht einige dieser Artikel zu lesen.<br />
Denn komischerweise sind diese ganzseitigen Shopping Artikel immer voll des Lobes und dann auch gerne mal direkt mit einem Gewinnspiel verbunden. Sorry liebe Leute, das hat für mich die Qualität einer Spam Mail, die mir etwas verkaufen möchte. Ich glaube euch nicht, was dort geschrieben steht. </p>
<p>Auch wenn es für den regelmäßigen Leser ab und zu etwas langweilig wirken könnte, verstehe ich es absolut, dass man gelegentlich wiederholend über die  x besten Freibäder, Fahrradstrecken, Parks, usw. berichtet. Solche Dinge können sich im Laufe der Jahre ändern und neu berichtenswertes kann hinzukommen. Außerdem kommen doch hoffentlich immer wieder neue Leser hinzu, für die solche Artikel informativ sind.</p>
<p>Solche Artikel sind die Natur eines Stadtmagazins. Auch die Klatsch und Tratsch Rubrik und kurze Artikel über Restaurant, Shop, Club, Cafe, Bar oder sonstige Neueröffnungen, gehören absolut dazu und sind völlig in Ordnung. Auch die meisten Leitartikel sind interessant und gut geschrieben. Man muss ja auch mal loben können.</p>
<p>Aber mit einer Sache, liebes Journal Frankfurt, habt ihr meinem Zorn auf euch gezogen. Mal wieder. Es geht um das Internet, es geht um euer <a href="http://www.pflasterstrand.net/blog/">Blog</a>.<br />
Das Journal Frankfurt betrieb früher mal mit viel Engagement ein meist sehr lesenswertes Blog, mit vielen interessanten Artikeln auch von jungen Nachwuchsjournalisten. Wenn man es genau nimmt, war dieses Blog das einzige wirkliche Frankfurter Blogangebot mit Substanz. An keiner anderen Stelle im Netz konnte man zum Teil etwas persönlich gefärbte Beiträge über das Frankfurter Stadtgeschehen lesen. Ich war ein großer Fan dieses Blogs, besonders die Artikel von den jüngeren Nachwuchsjournalistinnen (ich glaube es waren komischerweise meistens Frauen), waren fast immer bemerkenswert gut und sehr erfrischend.</p>
<p>Aber scheinbar interessiert dieses Blog in der Journal Frankfurt Redaktion niemanden mehr. Vielleicht hat man auch einfach die Zugangsdaten vergessen.<a href="http://www.pflasterstrand.net/blog/kultur/neuer-wind-im-sinkkasten/"> Der letzte Eintrag</a> ist dort vom 3.9.2010, also bald 5 Monate alt. Man verliert auf diesem Blog kein einziges Wort darüber, warum man plötzlich aufgehört hat zu bloggen und lässt den Leser und Abonnenten völlig im Dunkeln.<br />
Der Blogkadaver Pflasterstrand schwimmt im Netz wie eine verweste Wasserleiche auf dem Main. </p>
<p>Die neu gestalteten Webseiten des Journal Frankfurt können dieses Blog in keiner Hinsicht ersetzen. Die dortige Rubrik &#8220;Die Kolumnen&#8221;, die wohl noch am ehesten das Pflasterstrand Blog ersetzen sollen, wird leider auch stiefmütterlich vernachlässigt. Lediglich 2 Kolumnen tragen das Datum des aktuellen Jahres. Für ein Blogersatz ist das absolut inakzeptabel.</p>
<p>Entweder es passiert in Bezug auf das Pflasterstrand Blog nichts mehr berichtenswertes in der Stadt, oder es passiert nichts mehr Kreatives in der Journal Frankfurt Redaktion.<br />
Das ist sehr schade, weil es eben mit zum derzeit eher grauen und unbeweglichen Bild der Stadt beiträgt. </p>
<p>Das einzige wirkliche Frankfurter Stadtblog Pflasterstrand, hätte einer der Internetleuchttürme der Stadt werden können. So ein gut geführtes Blog ist viel besser als Stadtmedium geeignet, als alle anderen digitalen publizistischen Angebote, aber offenbar sieht man das in der Redaktion des Journal Frankfurt völlig anders.<br />
Vielleicht fehlt dem Journal Frankfurt auch plötzlich das passende Konzept oder das nötige Know How für ein solches Blog, ich weiß es nicht. Schade ist es aber sehr, und nicht nur das, es hinterlässt eine derzeit nicht zu schließende Lücke in den publizistischen Angeboten rund um das Thema Frankfurt am Main. Genau das was der Stadt dringend fehlt, hat das Journal Frankfurt stillschweigend auf Eis gelegt. </p>
<p>Überhaupt hat das Journal Frankfurt aus meiner bescheidenen Sicht nicht gerade ein glückliches Händchen, wenn es um das Thema Internet geht. Den erst vor kurzem neu gestalteten Internetauftritt hätte ich designtechnisch in den 90iger Jahren verortet. Ich meine Spiegelschrift im Header? Leute, das geht gar nicht. Dass auch sonst vieles auf der Website recht grau wirkt, könnte daran liegen, dass vieles grau ist. Und das färbt sogar ein Stück weit auf die Inhalte ab. </p>
<p>Ich weiß, dass das Journal Frankfurt einen sympathischen und engagierten Chefredakteur hat, der sich auch gut im Internet auskennt. Nils, was ist mit eurem Blog passiert? Warum bloggt ihr nicht mehr? Dafür hätte ich als Frankfurter gerne eine Erklärung.</p>
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		<title>Die PARTEI bei der Kommunalwahl Frankfurt 2011</title>
		<link>http://www.maingold.com/384/die-partei-bei-der-kommunalwahl-frankfurt-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 18:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PARTEI vermeldet heute auf ihrer Website, dass sie nach Hamburg, auch bei der Frankfurter Kommunalwahl 2011 teilnehmen wird. Zitat: Der Wahlvorstand der Stadt Frankfurt (West) beschloß gestern Wegweisendes: Die PARTEI wird an der Kommunalwahl 2011 des Kreises Frankfurt als Liste 16 für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung teilnehmen! Dank der perfekten Vorbereitung durch Die PARTEI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.die-partei.de/2011/01/29/die-partei-auch-in-frankfurt-dem-hamburg-mittelhessens-auf-den-wahlzetteln/">Die PARTEI</a> vermeldet heute auf ihrer Website, dass sie nach Hamburg, auch bei der Frankfurter Kommunalwahl 2011 teilnehmen wird.</p>
<h3>Zitat:</h3>
<blockquote><p>Der Wahlvorstand der Stadt Frankfurt (West) beschloß gestern Wegweisendes:<br />
Die PARTEI wird an der Kommunalwahl 2011 des Kreises Frankfurt als Liste 16 für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung teilnehmen!<br />
Dank der perfekten Vorbereitung durch Die PARTEI waren keinerlei Formfehler zu beanstanden. Nicht so bei anderen Listen, denen reihenweise Kandidaten gestrichen wurden, weil sie nicht die nötigen Unterlagen hatten (u.a. Piraten), zu spät eingereicht (B.I.G.) oder schlicht weggestorben waren (Graue Panther).<br />
Jetzt kann der Wahlkampf beginnen!</p></blockquote>
<p><span id="more-384"></span></p>
<p>Wer sich ein erstes oder zweites oder drittes Bild über die PARTEI machen möchte, kann sich schon mal das Video der Grundsatzrede des Spitzenkandidaten der PARTEI für das Amt des ersten Bürgermeisters der Hansestadt Hamburg, Heinz Strunk, vom 22.01.2011 im Schauspielhaus Hamburg anschauen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="600" height="367" src="http://www.youtube.com/embed/VDu4vRzfRKY" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VDu4vRzfRKY&#038;feature=player_embedded">Direktlink</a>, <a href="http://www.spreeblick.com/2011/01/27/erst-aus-den-steinen-die-dir-in-den-weg-gelegt-werden-kannst-du-etwas-bauen/">via</a></p>
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		<title>Podcasts und Video Interviews zum Thema Wikileaks</title>
		<link>http://www.maingold.com/371/podcasts-und-video-interviews-zum-thema-wikileaks/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Whistleblower]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Pressemeldung über Wikileaks. Spätestens nachdem Wikileaks ein Video der Luftangriffe in Bagdad vom 12. Juli 2007 veröffentlichte (Colleteral Murder Video), das aus der Perspektive eines Kampfhubschraubers zeigt, wie Zivilpersonen, darunter zwei Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters, getötet werden, ist die Enthüllungsplattform Wikileaks in der breiten Öffentlichkeit angekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Moment vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Pressemeldung über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WikiLeaks">Wikileaks</a>. Spätestens nachdem Wikileaks ein Video der Luftangriffe in Bagdad vom 12. Juli 2007 veröffentlichte (Colleteral Murder Video), das aus der Perspektive eines  Kampfhubschraubers zeigt, wie Zivilpersonen, darunter zwei Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters, getötet werden, ist die Enthüllungsplattform Wikileaks in der breiten Öffentlichkeit angekommen.</p>
<p>Danach folgten noch unter anderem die spektakulären Veröffentlichungen der Afghan War Diarys, der Iraq War Logs und erst kürzlich die Veröffentlichung von ca. 250.000 Depeschen US-amerikanischer Botschaften, die Wikileaks endgültig in den Fokus der internationalen Presse brachten und für viel Verärgerung in den dort erwähnten Regierungen sorgte.<br />
<span id="more-371"></span><br />
Seitdem wird Wikileaks entweder abgrundtief gehasst und als Plattform von Verrätern betitelt, oder in den Himmel für die Veröffentlichung von Geheimmaterial gelobt, das laut Wikileaks für Transparenz sorgen soll.</p>
<p>Egal wie man die Aktivitäten von Wikileaks beurteilt, es kann nicht schaden sich etwas intensiver mit dieser Plattform zu beschäftigen, um zu verstehen, was die wenigen bisher bekannten Personen hinter Wikileaks antreibt, und was dieses Plattform für sie bedeutet.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mich in letzter Zeit etwas intensiver mit Wikileaks beschäftigt und kann deshalb folgende Links zu Interviews oder Podcasts zum Thema Wikileaks empfehlen:</p>
<p><a href="http://chaosradio.ccc.de/cr149.html">Chaosradio &#8211; Wikileaks &#8211; Wie Geheimdokumente den Weg in die Öffentlichkeit finden</a><br />
Sendung vom 27.08.2009. Chaosradio erklärt, wie Wikileaks funktioniert, welche Informationen man dort findet und wie man selbst &#8220;etwas loswerden&#8221; kann.</p>
<p><a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=366">Küchenradio Podcast &#8211; Wikileaks mit Daniel Schmitt</a><br />
Sendung vom 17.02.2009. Geheime Dokumente, technischer Informantenschutz und warum so wenig deutsche Medien die Steilvorlage aus dem Netz für investigative Geschichten nutzen. Besonders kontrovers: Zensur oder Verantwortung – darf Wikileaks wirklich alles veröffentlichen?</p>
<p><a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=633">Küchenradio Podcast &#8211; WikiLeaks (Island Edition) mit Daniel Schmitt</a><br />
Sendung vom 29. März 2010. Daniel Schmitt aus dem Kernteam von Wikileaks.org berichtet über die stürmische Zeit für das Projekt zwischen Herbst 2009 und heute.</p>
<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/npp102-daniel-domscheit-berg-inside-wikileaks/">Netzpolitik Podcast mit Daniel Domscheit-Berg (aka Daniel Schmitt) – Inside Wikileaks</a><br />
Sendung vom 30.09.2010. In dem Gespräch unterhält sich Markus Beckedahl und Daniel Domscheit-Berg über seine 2,5 Jahre Mitarbeit bei Wikileaks und die jüngsten Vorfälle, die zu seiner Suspendierung und Rückzug aus dem Projekt geführt haben.</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/internet/wikileaks125.html">Video &#8211; NDR Zapp &#8211; Machtkampf bei Wikileaks</a><br />
Sendung vom 29.09.2010. Reportage über den Machtkampf bei Wikileaks</p>
<p><a href="http://www.dctp.tv/#/meinungsmacher/wikileaks-schmitt">Wir sind die Guten &#8211; dctp.tv Video Interview mit Daniel Schmitt während der re:publica 2010</a><br />
Sendung vom April 2010. Philip Banse unterhält sich mit Daniel Schmitt über Enthüllungsjournalismus im Daten-Zeitalter und natürlich über Wikileaks.</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/domscheitberg103.html">NDR Video Interview mit dem Ex-Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg</a><br />
Das Interview mit dem Ex-Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg zum Zapp-Beitrag &#8220;Machtkampf bei &#8220;Wikileaks&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1018344/Wikileaks-Angriff-rechtfertigen">Video ZDF Mediathek &#8211; Transparenz schaffen</a><br />
Sendung vom 13.4.2010. Daniel Schmitt spricht über die Veröffentlichung des &#8220;Colleteral Murder&#8221; Videos aus dem Irak-Krieg.</p>
<p><a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/3504250.html">Video: Arte &#8211; WikiLeaks: Krieg dem Staatsgeheimnis</a><br />
Sendung vom 6.11.2010. Arte Reportage über Wikileaks und Julian Assange.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HNOnvp5t7Do">Julian Assange: Why the world needs WikiLeaks</a><br />
Sendung vom Juli 2010 in Englisch: YouTube Video eines TED Talks mit Julian Assange, der hier erklärt wie Wikileaks funktioniert und was ihn antreibt.</p>
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