Sporadisch bietet sich aber die Gelegenheit, das Expertenwissen auf diesem Gebiet durch einige artverwandte Themen zu untermauern. Deshalb, und weil ich großer Fan der Kommentare zu meinem Artikel “Die fokken Antwoord wird auf dem Hessentag 2011 ausgebuht und beworfen” bin, möchte ich an dieser Stelle auf das brandneue Die Antwoord Video zu “I Fink U Freeky” hinweisen.
In der Vergangenheit habe ich hier auf maingold.com immer wieder einige Artikel mit musikalischem Inhalt veröffentlicht. Einige der besten Songs der Welt wanderten an dieser Stelle in das maingold Archiv.
Nur die wenigsten Leser wissen, dass maingold früher ein reines Musik Magazin mit Schwerpunkt Bands aus Frankfurt und dem Rhein Main Gebiet war.
Musik spielte hier also schon immer eine Rolle und war der ursprüngliche Grund für maingold.com.
Die besten Songs der Welt verdienen aber eine eigene Plattform. Eine Plattform, die konsequent nur die besten Songs der Welt heißen kann.
Als der Paketdienst mir den Amazon Kindle eReader überreichte, war ich zunächst über das wirklich kleine und leichte Paket überrascht, das problemlos in meinen Briefkasten gepasst hätte. Wenn Amazon mir ein Buch schickt, ist das Paket meist größer (und schwerer).
Erster Eindruck des Kindle
Nach dem Auspacken wurde aber schnell klar, warum das Paket so klein war. Der Amazon Kindle eReader ist mit seinem 6 Zoll Display verdammt klein und wiegt mit nur 170 Gramm weniger als ein Taschenbuch. Außerdem beinhaltet die Kindle Lieferung weder ein externes Netzteil, noch einen Stromadapter. Lediglich ein USB auf Mini USB Kabel liegt dem Kindle bei, mit dem man zum einen den Akku des Kindle auflädt, und zum anderen den Kindle als externes Speichermedium an einen Rechner andockt um somit Daten zu übertragen. —> Klick für den ganzen Artikel
Ich habe in letzter Zeit für Freunde einige Websites aufgesetzt. Für diese Projekte habe ich stets WordPress als Grundlage verwendet um dann jeweils ein Premium Theme Framework und in einigen Fällen noch ein Child Theme darüber zu setzen.
Dabei habe ich neben dem WordPress Theme Framwork Thesis, das ich seit Jahren sehr gerne nutze und das auch auf diesem Blog Verwendung findet, das erste mal das stark beworbene WordPress Framework Genesis von Studiopress verwendet.
Da ich schon ziemlich lange großer David Judson Clemmons (Fullbliss, Jud) Fan bin, habe ich mir vor einigen Tagen sein neues Album Cold White Earth als MP3 Download bei Amazon gekauft.
David selber schreibt über dieses Album, dass es ein extrem minimalistisches Album sei, das bei extremen Minustemperaturen in einem Kellerstudio in Berlin Kreuzberg aufgenommen wurde. Er beschreibt Cold White Earth als eine Sammlung von Songs für den kältesten, verregnetsten Tag, den man sich vorstellen kann.
Da ich jemand bin der musikalisch die Moll Töne bevorzugt, und dessen berüchtigte Mixtapes nur bei einer ärztlich attestierten Manie Verwendung finden dürfen, klingt diese Selbstbeschreibung ganz nach meinem Geschmack.
David Eugene Edwards (16 Horsepower, Woven Hand) findet es erstaunlich, dass überhaupt Menschen zu den Konzerten seiner Band kommen, denn gerade diese Welt der Nightclubs und des Rock´n Rolls ist eine Welt, in die Menschen normalerweise gehen, um vor Typen wie ihm zu flüchten. Sagt er.
The Preacher ist eine schöne Dokumentation über David Eugene Edwards, die ein wenig zeigt was ihn antreibt und einige intime Einblicke in sein Leben zulässt.
Während des letzten Woven Hand Konzerts im Frankfurter Mousonturm, dachte ich, dass David Eugene Edwards mittlerweile irgendwie ganz schön abgedreht ist.
Umso mehr freut es mich ihn in dieser Dokumentation als mehr oder weniger völlig „normalen“ Mann mit Frau und Kindern zu sehen, der seine Songs auf der Couch im Wohnzimmer schreibt und sich nicht durch das Klingeln des Telefons stören lässt.
Man macht sich dann ja doch gelegentlich um seine musikalischen Heros Sorgen.
Heute habe ich eine Einladung zu Google Music Beta bekommen, worüber ich mich als früher Ausprobierer sehr gefreut habe. Und ja, bei mir funktioniert Google Music Beta derzeit völlig ohne Proxy und aus Deutschland, warum auch immer. Meine beiden verfügbaren Einladungen habe ich im übrigen schon versendet, ich habe also keine Invites mehr.
Mit der simplen, aber sehr netten Web Oberfläche kann ich ohne Probleme arbeiten, was bedeutet, dass ich die von Google zum Start spendierten 101 Songs abspielen, in Playlisten sortieren und bewerten kann.
Das Handling ist gut, der Sound ist gut, alles ist gut. Bis auf eine wichtige Sache. Um eigene Songs in Google Music Beta hochzuladen, braucht man eine kleine Desktop Anwendung namens Music Manager, die man sofort zum Download angeboten bekommt, wenn man auf “Add Music” klickt.
Dieser Music Manager lässt sich auf meinem System (Windows 7, 64 Bit) derzeit leider nicht installieren, denn die Installation bricht mit folgender Fehlermeldung ab:
Nun ist Google Plus also schon ein paar Tage alt und die meisten Early Adopter haben mit diesem neuen Netzwerk schon intensive erste Erfahrungen gesammelt. So auch ich.
Zunächst einmal fühlt sich Google Plus auf den ersten und zweiten Blick ein wenig steril an, fast schon zu steril. Das mag zum einen an dem etwas zu klinischen Design liegen, und zum anderen an der Abwesenheit von Anzeigen, Games, Veranstaltungen und abwechslungsreich designten Unternehmensseiten, Elemente, wie man sie bei Facebook permanent auf dem Monitor hat.
Allerdings wird sich dieser derzeitige Minimalismus im Laufe der Google Plus Entwicklung mit Sicherheit noch verändern, was aus meiner Sicht zu begrüßen wäre, denn soziale Netzwerke sollten auch immer ein Stück weit die Kohlenstoffwelt abbilden, die alles andere als steril und klinisch ist, sondern dreckig, wuselig und vor allem nicht gleichförmig.
An dieser Stelle hat Facebook als über Jahre natürlich gewachsenes Biotop selbstverständlich noch die Nase vorn, sofern man solche Eigenschaften als Vorteil sieht.
Im Sommer war es mir ja bisher egal, dass ich meine Wohnzimmer Tür nie komplett schließen konnte, weil ein wunderhübsches blaues Netzwerkkabel von meiner Fritz Box im Flur zu meinem Rechner im Wohnzimmer führte. Aber der nächste Winter kommt mit Sicherheit und in der kalten Jahreszeit ist es manchmal ganz gemütlich, bei geschlossener Tür in einem warmen Wohnzimmer zu sitzen.
Natürlich hätte ich meinen Hauptrechner auch per WLAN von der Fritz Box bedienen lassen können, aber zum einen ging mein Fritz Box Mini WLAn Adapter kaputt, und zum anderen bin ich als alter Netzwerker auch schon irgendwie ein Ethernet-Kabel Fetischist. Nichts klingt schöner als der „Klick“ eines gut sitzenden Ethernet Kabels.